upper8. Gemeinsam für Oberösterreichs Tourismus.
Mit dem Rückenwind der Landes-Tourismusstrategie 2030 ist innerhalb von knapp zwei Jahren eine neue Tourismusstruktur im Land entstanden. Jetzt gilt es in diesem Rahmen den nächsten Schritt zu setzen und zu einer neuen, vertieften Kultur der Zusammenarbeit zu finden. Von der Kooperation zur Kollaboration mit klarer Aufgabenteilung. Zwischen der Landestourismusorganisation und den sieben regionalen Tourismusverbänden, auf nationaler Ebene mit der Österreich Werbung, mit neuen betrieblichen Initiativen und mit branchenübergreifenden Projekten. Die gemeinsame Zielsetzung: mehr Innovationen für die Branche, mehr Power am Markt und mehr Sichtbarkeit – national wie international.
upper8 - die neue Kultur der Kooperation
Den Schritt zu einem klar definierten Rahmen der Zusammenarbeit haben im Jänner die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der sieben Destinationen und des Oberösterreich Tourismus gesetzt. Gemeinsam haben sie sich auf eine Kooperations-Charta für den Tourismus in Oberösterreich verpflichtet. Die gemeinsame Zielsetzung der “upper8” ist klar definiert:
“Wir wollen organisations- und ebenenübergreifend im System zusammenarbeiten, um gemeinsam einen wirksamen, zukunftsfähigen Tourismus für Oberösterreich zu gestalten. Mit Klarheit in den Rollen, Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit und einer gemeinsamen Stimme nach innen und außen.”
Die Prinzipien der Kooperation sind in sechs Punkten genau definiert.
- Kooperation auf Augenhöhe, als gleichwertige Partner mit
- Klarheit in den Rollen und Verantwortungen. Rahmenbedingungen werden vor dem Start gemeinsamer strategischer Projekte klar definiert.
- Die Verbindlichkeit in der Zusammenarbeit äußert sich in klaren Zielen, Zeitplänen und Vereinbarungen.
- Offener Austausch und Transparenz sind ein gemeinsames, tragendes Prinzip.
- Eine aktive, wertschätzende und konstruktive Feedbackkultur schafft Vertrauen und konstruktiven Umgang.
- Der Fokus liegt auf gemeinsamen, landesweit relevanten Projekten entlang der Landes-Tourismusstrategie 2030. Die “upper8” verstehen sich als Impulsgeber und treibende Akteure in der strategischen Umsetzung.
“Nicht alles ist gemeinsam zu tun, aber das Wesentliche schon.”
Damit ist der Startschuss für eine zielorientierte und konsequente Arbeit zur Umsetzung der Landes-Toursmusstrategie 2030 gefallen. Erste gemeinsame Projeke mit landesweiter Relevanz sind bereits definiert und werden im Zusammenwirken der “upper8” umgesetzt. Darunter etwa der Radschwerpunkt 2026, der in einer strategischen Themenkooperation umgesetzt wird und die personalisierung der Kommunikation mti individueller Gästeansprache mit KI-Unterstützung über alle Kanäle (Onmi Channes Communication - OCC).
Das bringt’s: Die neue Zusammenarbeit im Tourismus
Die neue Tourismusstruktur schafft moderne und effiziente Destinations-Managementorganisationen, die im engen Zusammenspiel mit dem Oberösterreich Tourismus für die Aufgaben der Zukunft gerüstet sind. Davon profitieren die gesamte Tourismusbranche, Betriebe, vor allem aber auch die Gäste und Einheimischen. Das sind die wichtigsten Vorteile der neuen Struktur und Zusammenarbeit im Tourismus:
- Neue, größere Urlaubs- und Erlebnisräume bieten eine ganzjährig größere Angebotsauswahl und sind damit attraktiver für den Gast.
- Die Tourismusverbände bringen sich als starke Partner in die regionale Entwicklung attraktiver Lebens- und Naturräume ein. Der Tourismus steigert die Freizeitqualität für Einheimische und Gäste. Er gestaltet ein attraktives Lebens- und Wohnumfeld – mit Wander- und Radwegen, Veranstaltungen oder Thermen und Skigebieten – und ist damit ein wichtiger Standortfaktor, auch für andere Branchen.
- Die Spezialisierung innerhalb der Organisationen und die klare Aufgabenteilung in der Kooperation mit Oberösterreich Tourismus und den anderen Destinationspartnern steigert die Effizienz und setzt Ressourcen frei für
- professionelle Angebotsentwicklung und bessere Serviceleistungen direkt in den Regionen, von denen Urlaubsgäste und Betriebe direkt profitieren.
- So unterstützt zum Beispiel die gemeinsame Entwicklung digitaler Services und innovativer KI-Anwendungen die Betriebe, sich auf ihre Kernaufgabe zu fokussieren – Gastgeber zu sein.
Die Zusammenarbeit in der neuen Tourismusstruktur hat bereits erste Projekte auf Schiene gebracht und wird, beispielsweise im neuen Auftritt der Urlaubsmarke Oberösterreich, für Gäste und für die Bevölkerung sichtbar.
