<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>

<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">

    <!-- Definition von Hubermedia > http://api.esuchwas.de/doc/esuchwas-feed/4.0/ -->
    <channel>
        <atom:link href="https://www.oberoesterreich-tourismus.at/news/intranet-rss.html" rel="self" type="application/rss+xml" />
        <title>Oberösterreich Tourismus RSS Feed</title>
        <link>http://www.oberoesterreich-tourismus.at</link>
        <description></description>
        <language>de-de</language>
        <copyright>Oberösterreich Tourismus</copyright>
        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 06:10:00 +0200</pubDate>
        <lastBuildDate>Wed, 28 Oct 2026 06:10:00 +0200</lastBuildDate>

        
            <item>
                <title><![CDATA[Herbstferien: Reiselust steigt]]></title>
                <link>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10439/herbstferien--reiselust-steigt.html</link>
                <guid>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10439/herbstferien--reiselust-steigt.html</guid>
                <description>
					<![CDATA[
                        <img height="165" width="220" border="0" alt="" src="https://www.oberoesterreich-tourismus.at/fileadmin/user_upload/oberoesterreich-tourismus/000Canto-Imports/NationalparkKalkalpenLuchstrailGroßeSchlucht_OberoesterreichTourismuGmbHMaxMauthner.jpg" type="image/jpeg" />
                        Die Reiselust der Österreicherinnen und Österreicher in den Herbstferien steigt. Planten vor einem Jahr 34 Prozent der Befragten eine Herbstreise, sind es aktuell 38 Prozent. Besonders reisefreudig zeigt sich dabei die junge Zielgruppe der 15 bis 29jährigen: Hier planen mit 53 Prozent sogar mehr als die Hälfte der Befragten eine Herbstreise. Diese Ergebnisse legen nahe, dass der strategische Fokus auf einen ganzjährigen Tourismus mit gleichmäßigerer Auslastung erste Früchte trägt. Und eine gute Ausgangslage für Beherbergungsbetriebe, ihre Gäste nach dem Sommerurlaub auch noch für einen Aufenthalt im Herbst zu gewinnen.''

Österreich beliebtes Reiseziel
Im Zunehmen ist auch jener Anteil der Reisenden, die Österreich als Ziel ihres Herbsturlaubs nennen - von 64 Prozent im Vorjahr auf aktuell 72 Prozent. Besonders hoch im Kurs bei den Herbsturlauber:innen stehen Erholungs- und Wellnessurlaube (38 Prozent), gefolgt von Aktivurlauben (22 Prozent).
					]]>
                </description>

            </item>
        
            <item>
                <title><![CDATA[upper8: Gemeinsam mehr bewegen]]></title>
                <link>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10437/upper8-gemeinsam-mehr-bewegen.html</link>
                <guid>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10437/upper8-gemeinsam-mehr-bewegen.html</guid>
                <description>
					<![CDATA[
                        <img height="165" width="220" border="0" alt="" src="https://www.oberoesterreich-tourismus.at/fileadmin/user_upload/oberoesterreich-tourismus/000Canto-Imports/RadfahrenStWolfgangGruppe_OberoesterreichTourismusWolfgangseeMoritzAblinger.jpg" type="image/jpeg" />
                        Die Geschäftsführer:innen der sieben Tourismusdestinationen und des Oberösterreich Tourismus arbeiteten an den gemeinsamen Arbeits-Schwerpunkten für 2027 und verständigten sich darauf, die Zusammenarbeit im Tourismussystem noch verbindlicher, wirkungsvoller und effizienter zu gestalten.

Gemeinsame Jahresplanung - Schwerpunkte für 2027 vereinbart
Ein wesentliches Ergebnis der Klausur ist das klare Bekenntnis zu gemeinsamen Marketing- und Digitalisierungsprojekten. Rad &amp; Bike bleibt 2027 und 2028 ein strategischer Schwerpunkt. Mit dem OÖ Trittfestival und dem Schwerpunkt Welt- und Kulturerbe wurden konkrete gemeinsame Marketinginitiativen samt Budgetrahmen vereinbart. Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung zwischen Oberösterreich Tourismus und den Destinationen.
Auch bei der Markenfamilie Oberösterreich wurde der gemeinsame Weg bestätigt: Ein verbindender, verbindlicher Markenauftritt schafft Orientierung und Sichtbarkeit, stärkt die Tourismusmarke Oberösterreich und lässt gleichzeitig Raum für die individuellen Stärken und Besonderheiten der Destinationen.
Im Bereich Smart, Digital &amp; Innovativ wurden wichtige Grundlagen für die weitere gemeinsame Umsetzung digitaler Zukunftsprojekte geschaffen. Dazu zählen insbesondere die Weiterentwicklung der Oberösterreich Webarchitektur und die personalisierte Gästekommunikation mit dem landesweiten Entwicklungsansatz “omni channel comunication”. Gemeinsame Finanzierungsgrundlagen schaffen dabei mehr Planungssicherheit.
Mit den vereinbarten Projekten und Maßnahmen liegt mit Ende des Jahres erstmalig eine gemeinsame Gesamt-Jahresplanung für 2027 der Tourismusverbände und des Oberösterreich Tourismus vor.
					]]>
                </description>

            </item>
        
            <item>
                <title><![CDATA[Werbung, wo Urlaub geplant wird: Oberösterreich Tourismus testet ChatGPT Ads]]></title>
                <link>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10432/oberoesterreich-tourismus-testet-chatgpt-ads.html</link>
                <guid>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10432/oberoesterreich-tourismus-testet-chatgpt-ads.html</guid>
                <description>
					<![CDATA[
                        <img height="165" width="220" border="0" alt="" src="https://www.oberoesterreich-tourismus.at/fileadmin/user_upload/oberoesterreich-tourismus/Bilder/B2B/LTO/Bilder_2026/mockupChatGPTAd_1920x1080.png" type="image/jpeg" />
                        Was wir gemacht haben
Von Anfang September bis Anfang Oktober hat Oberösterreich Tourismus in einem bewusst offenen Testsetup Anzeigen zu Wandern, Radfahren und Gravelbiken, Klettersteigen und Veranstaltungen ausgespielt. Die Anzeigen erschienen immer dann, wenn Nutzer:innen in ChatGPT passende Urlaubs- und Ausflugsfragen stellten. Zuerst lag der Fokus auf Reichweite. In einer zweiten Phase waren die Anzeigen gezielt auf Klicks optimiert. Ziel war nicht ein bestimmtes Kampagnenziel, sondern Lernen: Wie funktioniert der Kanal, welche Themen werden gut angenommen, wie gut ist das Tool steuerbar?

Erste Erkenntnisse
Mit rund 42.000 Einblendungen und über 400 Besuchen auf oberoesterreich.at liefert der Pilot eine erste solide Datenbasis. Die Umstellung auf Klickoptimierung hat sich bewährt: Die Kosten pro Klick sanken um rund ein Drittel, die Klickrate stieg deutlich. Die beste Performance erzielten Wanderthemen. Konkrete, emotionale Angebote wie Hütten und Almen überzeugten dabei stärker als allgemeine Botschaften.
					]]>
                </description>

            </item>
        
            <item>
                <title><![CDATA[Save the Date: Startup Spotlight 2026]]></title>
                <link>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10431/save-the-date--startup-spotlight-2026.html</link>
                <guid>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10431/save-the-date--startup-spotlight-2026.html</guid>
                <description>
					<![CDATA[
                        <img height="165" width="220" border="0" alt="" src="https://www.oberoesterreich-tourismus.at/fileadmin/user_upload/oberoesterreich-tourismus/Bilder/B2B/LTO/Bilder_2026/SavetheDateStatupSpotlight.png" type="image/jpeg" />
                        Vier weitere Jahre
Aber es gibt noch mehr zu feiern: Der #tourismusinkubator geht weiter – bis 2030! Vier weitere Jahre, um neue Ideen in den Tourismus zu bringen, Startups zu begleiten und Tourismus neu zu denken.
Wir laden alle an Startups interessierten Touristiker:innen ein, frische Ideen kennen zu lernen, einen ersten Blick darauf zu werfen, wohin die Reise des #tourismusinkubators bis 2030 geht und zu erleben, welche Innovationen den Tourismus in Zukunft bewegen.

Keynote: Vom Braukessel zum KI-Agenten
Was passiert, wenn die Erfahrung eines 68-jährigen Braumeisters auf KI trifft? Stefan Erschwendner, Managing Partner bei Frontira, und sein Vater Gerhard erzählen die Geschichte hinter Lobster Lager – einem Vater-Sohn-Experiment, das es bis ins Silicon Valley und in die Keynote von NVIDIA-CEO Jensen Huang geschafft hat. Stefan zeigt, wie KI heute nicht nur Texte und Antworten liefert, sondern ganze Abläufe und Workflows unterstützen kann – während Gerhard den Brauprozess von der Rezeptur bis zum fertigen Bier mit KI begleitet. Dabei geht es um die Frage, was diese neuen Möglichkeiten für Unternehmen, Startups und den Tourismus bedeuten – und wo man selbst einfach anfangen kann.
					]]>
                </description>

            </item>
        
            <item>
                <title><![CDATA[Grünes Licht für Green Events]]></title>
                <link>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10429/gruenes-licht-fuer-green-events.html</link>
                <guid>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10429/gruenes-licht-fuer-green-events.html</guid>
                <description>
					<![CDATA[
                        <img height="165" width="220" border="0" alt="" src="https://www.oberoesterreich-tourismus.at/fileadmin/user_upload/oberoesterreich-tourismus/000Canto-Imports/48OberoesterreichTourismusGreenEventExperienceLinz_OberoesterreichTourismusGmbHErikDiewaldHagen.jpg" type="image/jpeg" />
                        Als Prüfungsevent wurde die Green Event Experience herangezogen und mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Damit wurde direkt in der Praxis geprüft, wie die Anforderungen an ein zertifiziertes Green Meeting beziehungsweise Green Event umgesetzt werden. Von der Planung über die Durchführung bis zur Kommunikation.
Die Rezertifizierung unterstreicht den Stellenwert, den verantwortungsvoll geplante Veranstaltungen für Oberösterreich Tourismus und das Convention Bureau Oberösterreich haben. Sie schafft außerdem die Grundlage, um Veranstalter:innen auch künftig bei der Umsetzung zertifizierter Green Meetings und Green Events zu begleiten. Denn Nachhaltigkeit soll bei Veranstaltungen nicht nur Thema sein, sondern in möglichst vielen Bereichen konkret mitgedacht werden.
					]]>
                </description>

            </item>
        
            <item>
                <title><![CDATA[Oberösterreich wird Treffpunkt der deutschen Reisebranche]]></title>
                <link>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10428/oberoesterreich-wird-treffpunkt-der-deutschen-reisebranche.html</link>
                <guid>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10428/oberoesterreich-wird-treffpunkt-der-deutschen-reisebranche.html</guid>
                <description>
					<![CDATA[
                        <img height="165" width="220" border="0" alt="" src="https://www.oberoesterreich-tourismus.at/fileadmin/user_upload/oberoesterreich-tourismus/000Canto-Imports/SalzkammergutStWolfgangScalariaConventionBureauNetzwerk_OberoesterreichTourismusGmbHRobertMaybach.jpg" type="image/jpeg" />
                        Dass die hochkarätige Fachtagung in Oberösterreich stattfindet, ist ein gemeinsamer Erfolg von Oberösterreich Tourismus und dem Tourismusverband Salzkammergut, die die Veranstaltung gemeinsam gewinnen konnten und als Gastgeber organisieren.
“Wir überzeugen direkt vor Ort wichtige Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus unserem wichtigsten Auslandsmarkt Deutschland von der Vielfalt und Qualität unseres touristischen Angebots“, sagt Andreas Winkelhofer, Geschäftsführer von Oberösterreich Tourismus. „Für das Urlaubsland Oberösterreich, das Salzkammergut und alle unsere Destinationen und Betriebe ist das eine großartige Chance.”
Neben Vorträgen, Workshops und Networking im Scalaria Event Resort stehen deshalb auch Erlebnisse in der Region auf dem Programm – von Outdoor-Aktivitäten bis zu kulturellen Entdeckungen in Hallstatt und Bad Ischl. So wird die Tagung zur idealen Bühne für Oberösterreich als attraktive Urlaubsdestination.
					]]>
                </description>

            </item>
        
            <item>
                <title><![CDATA[Internationaler Doppelpass mit dem LASK]]></title>
                <link>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10427/internationaler-doppelpass-mit-dem-lask.html</link>
                <guid>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10427/internationaler-doppelpass-mit-dem-lask.html</guid>
                <description>
					<![CDATA[
                        
                        “Sorry Liverpool, we are not Real. But we are for real!” lautet das Motto des Kurzvideos, das rund um den Champions-League-Spieltag am 14. Oktober über die Social-Media-Kanäle von Oberösterreich Tourismus und des LASK ausgespielt wurde.
Hintergrund der Aktion: Wir nutzen Gelegenheiten auf unseren strategischen Hauptmärkten gezielt als Chancen, potenzielle Gäste für Oberösterreich zu begeistern.
Die charmant-freche Botschaft: Als Fußballklub und als Urlaubsdestination spielen wir vielleicht nicht regelmäßig im Konzert der ganz Großen mit. Aber wir haben Qualitäten, die man besser kennen sollte.
Das Video lädt ein mit einem Augenzwinkern ein: Alle österreichischen Fußballfans, unseren Klub in der Champions League zu unterstützen. Und alle englischen und internationalen Fans des FC Liverpool, Linz und Oberösterreich kennenzulernen. For real!
					]]>
                </description>

            </item>
        
            <item>
                <title><![CDATA[Neues aus den Regionen]]></title>
                <link>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10421/aktuelle-news-aus-oberoesterreichs-tourismus-destinationen-.html</link>
                <guid>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10421/aktuelle-news-aus-oberoesterreichs-tourismus-destinationen-.html</guid>
                <description>
					<![CDATA[
                        <img height="165" width="220" border="0" alt="" src="https://www.oberoesterreich-tourismus.at/fileadmin/user_upload/oberoesterreich-tourismus/Bilder/Regionen-Orte/Salzkammergut/Traunsee/Gosau/Skiweltcup/Banner_DE_web_keyvisualWeltcup_1240x_720px_2026_10.2026.png" type="image/jpeg" />
                        360° Alpenland
Am 26. Oktober geht ab 20.15 Uhr auf ORF 2 ein weiteres Mal die bereits Tradition gewordene Nationalfeiertags-Show “9 Plätze - 9 Schätze” auf Sendung. Bei der Wahl des schönsten Platzes Österreichs gehen für Oberösterreich diesmal die Hutterer Böden in Hinterstoder an den Start. Mit ihren Almen, Hütten und dem Schafkogelsee gehören die Hutterer Böden gehören zu den besonders malerischen Plätzen im 360° Alpenland. Damit hat Hinterstoder die Chance nach 2018 - damals siegte der Schiederweiher im Publikumsvoting - ein zweites Mal den Titel “Schönster Platz Österreichs” nach Oberösterreich zu holen.
***
Die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen stellen die Weichen für die kommende Wintersaison und investieren insgesamt rund 6 Millionen Euro in die beiden Skigebiete. Im Mittelpunkt stehen eine noch höhere Schneesicherheit, eine bessere Verfügbarkeit der Liftanlagen, mehr Komfort für die Gäste sowie weitere Schritte in Richtung nachhaltiger Anreise. Rund 3 Millionen Euro fließen in eine neue Beschneiungsanlage am Frauenkar auf der Wurzeralm. Dafür wird ein neuer Speicherteich inklusive Pumpstation errichtet. Damit verfügt das Skigebiet künftig neben dem bestehenden Speicherteich beim Linzerhaus über einen zweiten Speicherteich. Nach Ende der Wintersaison soll der Bau einer neuen 10er-Kabinenbahn am Frauenkar beginnen.''

Mühlviertel
Mit renommierten Auszeichnungen wurden kürzlich zwei Mühlviertler Leitbetriebe für ihre konsequente Ausrichtung auf touristisch Spitzenqualität belohnt: D Das Genießerhotel Bergergut in Afiesl wurde zuletzt nicht nur von Gault &amp; Millau als “Gourmethotel des Jahres 2027” prämiertin. Es fand zugleich Aufnahme in den erlesenen Kreis der Michelin-Keys-Hotels des Michelin Guide. Diese Auszeichnungen würdigen das persönliche Engagement der Gastgeber Eva-Maria Pürmayer und Thomas Hofer, die das Bergergut mit klarem Fokus zu einem Sehnsuchtsort für anspruchsvolle Genießer geformt haben. Bestätigt wurde auch der bereits im Vorjahr erstmals verliehene “Michelin Key” für das Impulshotel Freigold in Freistadt.
***
Am 4. Dezember eröffnen die keyone homes Hochficht im Böhmerwald. Die neue Apartmentanlage umfasst 77 Studios und Apartments für zwei bis acht Personen, verteilt auf vier Gebäude. Zur Ausstattung gehören ein Wellnessbereich mit beheiztem Outdoorpool und Saunalandschaft, ein Fitnessbereich sowie ein Ski- und Bike-Raum. Für Familien steht zusätzlich ein Spielraum zur Verfügung. Die keyone homes Hochficht liegen rund 15 Minuten vom Skigebiet Hochficht entfernt und ergänzen das Beherbergungsangebot in der Region um ein modernes Apartmentkonzept mit flexiblem Self-Check-in.
***
Planmäßiger Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrats des Tourismusverbands Mühlviertel: Peter Gruber, Geschäftsführer des Hotel Almesberger und INNs HOLZ, übernimmt den Vorsitz von Christian Naderer. Naderer, der den Tourismusverband in der Aufbauphase als Aufsichtsratsvorsitzender begleitet hat, bleibt dem Gremium weiterhin erhalten und übernimmt künftig die Funktion des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden. Andreas Eckerstorfer bleibt ebenfalls stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.

Salzkammergut
In Grünau im Almtal wurde kürzlich das “Haus der Achtsamkeit“ eröffnet. Das Haus mit 54 Betten in Einzel- und Doppelzimmern, einem Studio und zwei Appartements ist aus einem umfassenden Umbau des ursprünglich 1963 errichteten ehemaligen Marienheims der Marienschwestern vom Karmel entstanden. Insgesamt 4,6 Millionen Euro wurden in das Projekt investiert und setzen einen wichtigen Impuls für den Tourismus in der Region. Die Philosophie des Hauses ruht auf christlichen Grundwerten. Gäste finden hier einen Ort der Stille, der Suche nach Sinn und der Spiritualität in einer immer lauter werdenden Welt. Neben den drei Säulen des Angebots - Natur erleben, meditatives Innehalten und regeneratives Fasten - ist der Betrieb zugleich Basislager für die fünftägige Wanderung auf dem ”Weg der Achtsamkeit" und bietet sich als Location für Seminare an.
***
Die Salzwelten Hallstatt begeistern Gäste nicht allein mit der erst kürzlich in Betrieb genommenen top-modernen Standseilbahn auf den Salzberg. In der neuen Bergstation hat auch das neue Bistro Weitblick 7000 eröffnet. Große Glasflächen und die großzügige Aussichtsterrasse öffnen den Blick auf die eindrucksvolle Bergwelt des Salzkammerguts und machen das Restaurant zu einem besonderen Treffpunkt vor oder nach dem Besuch der Salzwelten Hallstatt.
***
Der Countdown tickt immer lauter, der Alpine Skiweltcup deer Damen kehrt nach Oberösterreich zurück. Am Hornspitz in Gosau stehen am 28. und 29. Dezember 2026 gleich zwei technische Disziplinen auf dem Programm: Riesenslalom und Slalom. Präzision, Tempo und starke Nerven werden gefragt sein. Für Zuschauerinnen und Zuschauer bedeutet das: Skisport hautnah, kurze Wege und echte Weltcup-Atmosphäre mitten in der Region Dachstein West. Der Verkauf der begehrten Tickets läuft bereits. Aktuell sind Karten in allen Kategorien (ausgenommen VIP-Tickets) noch zum Early-Bird Preis erhältlich.
Zum Ticketshop
					]]>
                </description>

            </item>
        
            <item>
                <title><![CDATA[Digitale Meilensteine zu mehr Qualität im Tourismus]]></title>
                <link>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10390/digitale-meilensteine-zu-mehr-qualitaet-im-tourismus.html</link>
                <guid>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10390/digitale-meilensteine-zu-mehr-qualitaet-im-tourismus.html</guid>
                <description>
					<![CDATA[
                        <img height="165" width="220" border="0" alt="" src="https://www.oberoesterreich-tourismus.at/fileadmin/user_upload/oberoesterreich-tourismus/Bilder/B2B/LTO/Bilder_2023/Interreg-Digitalisierung-2_1140x641.png" type="image/jpeg" />
                        Im Rahmen des EU-Förderprogramms INTERREG Bayern-Österreich 2021-2017 wurde im Jahr 2023 das Projekt “Digitalisierungsoffensive Ostbayern-Oberösterreich” gestartet. Drei Jahre später ist ein echter Qualitätsschub bei Betrieben und Angebotsträgern in den Regionen dies- und jenseits der Grenze gelungen. Ziel des von der Europäischen Union geförderten Interreg-Projekts ist es, die digitalen Kompetenzen und die Sichtbarkeit touristischer Leistungsträger zu stärken, die Online-Buchbarkeit zu erhöhen und touristische Angebote grenzüberschreitend besser sichtbar und auffindbar zu machen.

Smart, Digital, Innovativ: Digitalisierung strategisch fest verankert
Die Digitalisierung ist in der oberösterreichischen Landes-Tourismusstrategie 2030 fest verankert. “Smart, Digital und Innovativ” ist dabei ein übergreifendes Handlungsprinzip für die Weiterentwicklung des Tourismus in Oberösterreich. Ziel ist es, den Innovationsgrad der Tourismus- und Freizeitwirtschaft weiter zu erhöhen, digitale Kompetenzen in den regionalen Tourismusverbänden ebenso wie bei Betrieben und Angebotsträgern zu stärken und vorhandene Daten noch besser nutzbar zu machen.

Vier Meilensteine zu mehr digitaler Qualität
Die Digitalisierungsoffensive Ostbayern-Oberösterreich setzt direkt bei den touristischen Betrieben an und reicht gleichzeitig bis zum Gast. Damit spannt die Digitalisierungsoffensive einen Bogen entlang der gesamten „Customer Journey“ – also des Reiseerlebnisses für den Gast. Denn dieses beginnt längst nicht erst am Urlaubsort, sondern lange davor: Bei der Suche der perfekten Destination und der Buchung einer passenden Unterkunft. Und diese findet vorwiegend online statt – zunehmend auch mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz.
Im Mittelpunkt der Digitalisierungsoffensive stehen vier konkrete Meilensteine, die von der Analyse der digitalen Ausgangssituation über die Unterstützung der Betriebe bis hin zu einem neuen digitalen Service für Gäste reichen.

Meilenstein 1: Betriebe unter der digitalen Lupe:
Am Beginn stand eine umfassende Bestandsaufnahme, der sogenannte “Digi-Check”: Gemeinsam mit dem Institut CENTOURIS an der Universität Passau wurde wissenschaftlich analysiert, wie gut touristische Betriebe und Angebotsträger im Internet sichtbar und buchbar sind und wie professionell ihr digitaler Auftritt gestaltet ist. Auf dieser Grundlage wurden gezielt jene Bereiche identifiziert, in denen Verbesserungen möglich und sinnvoll sind.

Meilenstein 2: Individuelle Coachings, gemeinsames Lernen:
Darauf aufbauend erhielten rund 1.000 Betriebe in individuellen E-Coachings konkrete Unterstützung. Gemeinsam mit regionalen Coaches wurde daran gearbeitet, die Online-Sichtbarkeit und Online-Buchbarkeit zu erhöhen und den digitalen Auftritt insgesamt zu verbessern. Die persönlichen Coachings werden durch eine E-Learning-Plattform ergänzt, die auch weit über den Projektzeitraum hinauswirkt und auf der touristische Betriebe ihr Wissen zu digitalen und touristischen Themen unabhängig von Zeit und Ort vertiefen können. Regelmäßige Informationsveranstaltungen schaffen zudem Raum für Austausch, Vernetzung und die gemeinsame Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen.

Meilenstein 3: Qualitätsvoller Content macht Angebote sichtbar:
Ein weiterer Schwerpunkt der Digitalisierungsoffensive ist die professionelle Produktion von Fotos und Videos. Dabei werden Betriebe und Regionen mit hochwertigem Bild- und Videomaterial unterstützt, das sie für ihre Websites, Buchungsplattformen, Social Media und weitere digitale Kommunikationskanäle nutzen können. Die Inhalte werden dabei auf die jeweiligen Besonderheiten und Themen der Regionen abgestimmt.
					]]>
                </description>

            </item>
        
            <item>
                <title><![CDATA[Neue KI-Kennzeichnungspflichten im Kurzüberblick]]></title>
                <link>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10349/neue-ki-kennzeichnungspflichten-im-kurzueberblick.html</link>
                <guid>https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/10349/neue-ki-kennzeichnungspflichten-im-kurzueberblick.html</guid>
                <description>
					<![CDATA[
                        
                        1. Wozu sind diese Kennzeichnungen nötig?
Es geht in erster Linie um Transparenz, um niemanden zu täuschen, in die Irre zu führen oder zu manipulieren.

2. Welche KI-Inhalte sind zu kennzeichnen?
Nicht jeder KI-Inhalt muss gekennzeichnet werden und gerade bei modifizierten Inhalten wird abzuwägen sein, da auch mangels Rechtsprechung und Judikatur die Grenzen aktuell nicht immer klar gezogen werden können. Dazu mögliche Beispiele:

a. Bilder / Deepfakes''
Minimale Bearbeitungen von Fotos im Sinne einer Optimierung der Bildqualität wie Begradigung, Weißabgleich, Rauschreduzierung, Korrektur von Bildfehlern, o.ä. unterliegen derzeit keiner Kennzeichnungspflicht. Hier bleibt die Realität erhalten und der Betrachter wird nicht in die Irre geführt. Es geht um eine “technische Bearbeitung”, die sich nicht auf''den Inhalt auswirkt.
Anders bei “Deepfakes”, also täuschend echt wirkende KI-Inhalte, die ein durchschnittlicher Betrachter für wahr halten könnte. Zu kennzeichnen sind bspw. aufgrund von Promts erstellte, fiktive Bilder, KI-Models, Bilder mit eingefügten bzw. rausretuschierten Objekten, Personen, auch vorgenommene Veränderungen an Objekten, Personen, Umgebungen in den Bildern, etc.
Zur Einstufung können die von der Österreich Werbung in ihrem Leitfaden definierten Kriterien herangezogen werden. ''

b. Videos / Audios
Die Vorgaben für Bilder können auch auf Videos und Audios umgelegt werden. ''
Technische Anpassungen bei Videos wie bspw. Bildstabilisierungen ohne inhaltliche Änderungen benötigen keine Kennzeichnung. Gleiches gilt für Aufnahmen in Zeitraffer oder Slow-Motion, wenn auch hier der ursprüngliche Inhalt unverändert bleibt.
Technische Anpassungen bei Audios wie bspw. Rauschreduzierung oder Änderung der Geschwindigkeit stellen keinen kennzeichnungspflichtigen Inhalt dar. Werden allerdings Stimmen verändert, imitiert oder überhaupt synthetisch erstellt, sind diese Inhalte zu kennzeichnen. ''

c. Texte
Hier geht es um “menschliche Kontrolle” und inhaltliche Verantwortung. Werden KI-generierte Texte vor Veröffentlichung inhaltlich geprüft und erfolgt das auch mit entsprechender Fachkompetenz, ist keine Kennzeichnung erforderlich.
Gleiches gilt für Übersetzungen, wenn diese von versierten Personen überprüft werden. Rechtschreib- / Grammatikprüfungen oder auch Überschriften sind nicht gesondert zu''kennzeichnen.
Wird ein KI-generierter Text 1:1 und ohne Inhaltsprüfung veröffentlicht, muss dies deklariert werden.

3. Was ist mit Interaktiven KI-Systemen?
Werden Chatbots, KI-Agenten, Sprachassistenten, etc. eingesetzt, muss für User erkennbar sein, dass sie nicht mit einem KI-System kommunizieren. ''

4. Wie sind diese Inhalte zu kennzeichnen?
Die Kennzeichnung muss für User gut und auch unmittelbar beim jeweiligen Inhalt erkennbar sein. Eine Information im Impressum oder eine pauschale Aussage dazu ist nicht ausreichend. ''
Seitens der EU wurden kurz vor Inkrafttreten dieser Pflichten 3 AI-Icons ("AI", “AI generated”, “AI modified”) veröffentlicht, die verwendet werden können. Aktuell ist nicht bekannt, ob diese oder eventuell auch weitere Icons in Zukunft verbindlich werden oder auch eigene kreierte Zeichen und Begrifflichkeiten in der jeweiligen Landessprache gleichwertig sind.

5. Gelten die Regelungen auch für Social Media?
Die Regelungen zur Kennzeichnung gelten natürlich auch für diverse soziale Medien, die entsprechende Vorkehrungen für Kennzeichnungsmöglichkeiten zu treffen und anzubieten haben. Falls noch keine Möglichkeiten vorgesehen sind, macht ein Hinweis in den Captions o.ä. Sinn.

6. Welche Regelungen gelten noch?
Bestehende Gesetze und Verordnungen zu bspw. Datenschutz, Urheberrecht, Persönlichkeitsrechten, Markenrecht, Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen, etc. behalten ihre Gültigkeit auch im Zusammenhang mit KI-Systemen und der Erstellung von KI-Inhalten. ''

7. Gibt es weiterführende Infos?
Die KI-Servicestelle der RTR hat auf ihrer Website FAQ zu diesem Thema veröffentlicht.Details zu den EU-Icons sind über diese Website abrufbar.Die Österreich Werbung stellt einen “KI-Leitfaden” mit praktischen Beispielen zur Verfügung.
Hierbei handelt es sich um eine unverbindliche Information im Überblick. Der Inhalt wurde mit größter Sorgfalt recherchiert und ausgearbeitet und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Information kann jederzeit abgeändert und aktualisiert werden. Eine Haftung für den Inhalt sowie für weiterführende Links ist ausdrücklich ausgeschlossen.
					]]>
                </description>

            </item>
        

	</channel>
</rss>
