SOKO Donau ermittelt in Oberösterreich

20.08.2019

In einer neuen Folge der erfolgreichen ORF/ZDF-Krimiserie "SOKO Donau" treibt "Der Killer im System" sein Unwesen im Ars Electronica Center Linz.

In der neuen Staffel wird Oberösterreich drei Mal zum Tatort in der Erfolgsserie "SOKO-Donau". Neben St. Wolfgang und der Donauregion führt die Jagd nach dem „Killer im System“ (Arbeitstitel) die Ermittler auch in das Ars Electronica Center nach Linz.

Seit 13 Jahren hat Oberösterreich einen fixen Platz in den Drehplänen der international erfolgreichen Krimiserie "SOKO Donau". Mit der aktuellen Staffel wurden mittlerweile schon 37 Folgen in Oberösterreich gedreht. Die "SOKO Donau" ist nicht nur eine Visitenkarte für unser Land, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Wertschöpfung dieser Produktion, die sich aus den Dreharbeiten vor Ort ergibt, ist enorm. Darüber hinaus sorgen werbewirksame Bilder, die gesendet werden, zusätzlich für positive touristische Effekte. Publikumslieblinge wie Stefan Jürgens, Lilian Klebow oder Maria Happel sind mitverantwortlich für den Erfolg der Serie und fungieren als Botschafter weit über die Grenzen hinaus.

Der Geist in der Maschine

Am Set im Ars Electronica Center in Linz verrieten die Hauptdarsteller Lilian Klebow, Michael Steinocher und Stefan Jürgens schon ein paar Details aus dem Drehbuch der oberösterreichischen Autorin Maria Hinterkörner:  Josef, ein Forschungsassistent für künstliche Intelligenz an der Uni und Mitarbeiter im Ars Electronica Center wird tot an seinem Arbeitsplatz entdeckt. Die Auswertung des Computers zeigt, dass er nicht allein war. Die Tatsache, dass er nackt aufgefunden wurde und zwei Sektgläser dort stehen, deutet auf eine heiße Liebesnacht hin.  Als eine zweite Leiche auftaucht, muss die SOKO Doanu neue Überlegungen über künstliche Intelligenz, Algorithmen und den Geist in der Maschine anstellen. Zu sehen sind die 16 neuen Folgen voraussichtlich ab Herbst 2019 oder Winter 2020 auf ORF1.


Oberösterreich-Effekt

Ein packendes Drehbuch und authentische Darsteller machen einen wesentlichen Teil des Erfolges der "SOKO Donau" aus. Wichtig sind allerdings auch die Rahmenbedingungen, die eine so große TV-Produktion ermöglichen. Das Land Oberösterreich unterstützt mit Infrastruktur und bei der Suche nach spektakulären Drehorten.  4,5 Millionen Zuseher pro Folge in Österreich und Deutschland erzeugen einen direkten Oberösterreich-Effekt von rund 600 % für die lokale oberösterreichische Wirtschaft. 

 

Über SOKO Donau

2005 gingen die Ermittler der „SOKO Donau“ erstmals auf Mörderjagd und begeistern seither Millionen Zuseher in mehr als 25 Ländern mit ihren spannenden Fällen. Allein in Österreich und Deutschland verfolgen pro Folge regelmäßig 4,5 Millionen Zuschauer die Krimiserie. Gedreht wird ausschließlich vor heimischer Kulisse. „SOKO Donau“ ist eine Produktion von SATEL Film, in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, den Ländern Oberösterreich und Niederösterreich sowie der Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Film Commission Graz.

Ansprechpartner

Sabine Kner
Oberösterreich Tourismus GmbH
+43 732 7277-552
sabine.kner@oberoesterreich.at
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