Skigebiete als Arbeitsplatzgarant und Umsatzmotor

10.12.2013
Die oberösterreichischen Skigebiete leisten einen wertvollen Beitrag zur Wirtschaft unseres Landes.

Insbesondere die sieben Snow&Fun-Skigebiete Dachstein West, Krippenstein, Hochficht, Kasberg, Feuerkogel, Hinterstoder und Wurzeralm sind ein wahrer Gäste-Magnet. "Durch die Skifahrer wurde im Winter 2012/13 ein Gesamtumsatz von 145 Millionen Euro in den verschiedensten Branchen ausgelöst. Daraus resultiert eine direkte und indirekte Brutto-Wertschöpfung von 75 Millionen Euro", sagt Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Dr. Michael Strugl.

Die vom Oberösterreich Tourismus gemeinsam mit den Snow&Fun-Skigebieten durchgeführte Studie „SAMON – Satisfaction Monitor Seilbahnen Oberösterreich 2012/13“ untersuchte die Beweggründe der Urlauber, die sie zu einem Skiurlaub in Oberösterreich veranlassen.

Die kurzen Anreisewege und die gute Erreichbarkeit sind für mehr als die Hälfte (55 Prozent) das Hauptmotiv. Familienfreundlichkeit sowie das breite Angebot für Kinder bezeichneten 24 Prozent als ausschlaggebend. Weitere wichtige Entscheidungskriterien sind die perfekten Skipisten, die guten Schneeverhältnisse, die geringen Wartezeiten und vor allem auch die Landschaft und das Panorama in Oberösterreichs Bergen. Nicht zuletzt deshalb stellen Familien mit Kindern bis 13 Jahre mehr als ein Viertel aller Winter-Urlauber in Oberösterreich. Familien mit Jugendlichen von 14 bis 18 Jahren nehmen weitere acht Prozent ein. Die sieben Snow&Fun-Skigebiete sorgen für insgesamt 1,5 Millionen Tageseintritte in Oberösterreich. Deshalb ist die Kooperation der Skigebiete auch mit dem Oberösterreich Tourismus ein wichtiger ökonomischer Faktor für das gesamte Bundesland. Denn, ein breitgefächertes, qualitatives Wintersport-Programm aufzubauen ist nur gemeinsam möglich. Die gemeinsame Marketingarbeit und der Wissenstransfer sind für alle Beteiligten von großem Nutzen. Gemeinsames Ziel ist es, sowohl die Wertschöpfung als auch die Qualität des Angebotes weiter auszubauen.