Oberösterreich Tourismus RSS Feed http://www.oberoesterreich-tourismus.at de-de Oberösterreich Tourismus Tue, 27 Jul 2021 04:07:00 +0200 Tue, 27 Jul 2021 04:07:00 +0200 <![CDATA[Oberösterreichs „Ober-Radler“]]> https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6524/oberoesterreichs-ober-radler.html https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6524/oberoesterreichs-ober-radler.html 31 einheitlich beschilderte Landes-Radwege mit einer Gesamtlänge von 2.400 Kilometern bilden das Herzstück der touristischen Rad-Infrastruktur Oberösterreichs. Lukas Kaufmann wird in den kommenden Wochen dieses weite Radwege-Netz erkunden und über seine persönlichen Eindrücke berichten. '' „Oberösterreich sucht den Ober-Radler“ hieß es in der Ausschreibung für einen Sommerjob. Das Interesse war überwältigend. „Aus den zahlreichen Bewerberinnen und Bewerbern konnten wir mit Lukas Kaufmann einen Radprofi gewinnen, der viele dieser Wege und auch die Bedürfnisse der Radfahrer bestens kennt. So können wir wertvolle Anregungen für die weitere Optimierung des Angebotes für Radurlauber und Freizeitradler erhalten. Die Highlights und schönsten Aussichten seiner Touren wird Lukas via Social Media mit der Öffentlichkeit teilen und damit gleich direkt Lust auf Radfahren in Oberösterreich machen“ freut sich Mag. Andreas Winkelhofer, Geschäftsführer des Oberösterreich Tourismus. '' „Durch ganz Oberösterreich zu radeln und dazu beizutragen die Qualität des touristischen Angebotes zu verbessern ist der coolste Sommerjob, den ich mir vorstellen kann. Und die Strecke von 2.400 Kilometern ist auch ein ordentliches Trainingspensum“, freut sich Lukas Kaufmann auf die vor ihm liegende Aufgabe als „Ober-Radler“. ]]> <![CDATA[Turbo für Oberösterreichs Tourismus]]> https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6523/turbo-fuer-oberoesterreichs-tourismus.html https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6523/turbo-fuer-oberoesterreichs-tourismus.html Wertvolle Diskussionen und viel Mitmach-Energie stärkten den strategischen Austausch im Rahmen der OÖ20-Klausur, die Mitte Juli 2021 in Schlierbach stattfand. Neben der Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen im Tourismus widmeten sich die Geschäftsführer/innen der heimischen Tourismusverbände gemeinsam mit dem Führungsteam des Oberösterreich Tourismus und Vertretern des Landes Oberösterreich der Vorbereitung der größten Kommunikationsoffensive aller Zeiten, die in den kommenden Monaten umgesetzt wird. Dazu stellte das Land Oberösterreich auf Initiative von Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Markus Achleitner im Mai zusätzliche Budgetmittel zur Verfügung. Mit einem Zusatzbudget von 2,4''Millionen Euro setzen die 19 Tourismusverbände gemeinsam mit dem Oberösterreich Tourismus einen umfassenden Maßnahmen-Mix in Marketing und Vertrieb auf den wichtigsten Herkunftsmärkten Österreich, Deutschland und Tschechien sowie eine umfangreiche Content-Offensive um. Starke ganzjährige Präsenz Der durch die Re-Start-Maßnahmen seit Mai aufgebaute Schwung in den Markt- und Marketingmaßnahmen wird mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten – von Outdoor-Aktivitäten über die Kultur, den Geschäfts- und Städtetourismus bis zur Gesundheit – in die Herbst- und Wintersaison mitgenommen, um Oberösterreich als naheliegende Urlaubsdestination für das ganze Jahr präsent zu halten. Dazu wurde ein ausgewogener 360-Grad-Marketing-Mix aus Radio-Werbung, Print-Kooperationen sowie Online-, Video-, und Social Media-Maßnahmen insbesondere für die Märkte Österreich und Deutschland erarbeitet. Die Maßnahmenplanung geht optimal auf die Besonderheiten und thematischen Schwerpunkte jeder Region ein. Für die Marktbearbeitung in Tschechien plant die bereits im Frühjahr gegründete Marktgruppe nun ebenfalls verstärkte Kommunikations- und Vertriebsmaßnahmen. Zudem werden in den kommenden Monaten bis in den Herbst hinein Content-Produktionen in allen Regionen realisiert. Damit entstehen neue Videos und Fotos zu kulinarischen Spitzenleistungen und außergewöhnlichen kulinarischen Erlebnissen in Oberösterreich. Zusätzlich werden Fotos zu unterschiedlichen Aktivitäten – vom kulturellen Stadtrundgang über Radfahren oder Wandern bis hin zum kulinarischen Souvenir – produziert und stehen allen Partnern für künftige Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen zur Verfügung. Digitalisierungsoffensive wird fortgesetzt Ein weiterer Schwerpunkt widmete sich den Innovationsprojekten im Bereich der Digitalisierung, die während der Pandemie vorangetrieben wurden: zum einen wurden Projekte präsentiert, die künftig die Arbeit der touristischen Organisationen und Betriebe erleichtern, wie etwa das neue CRM oder die Mediendatenbank neu. Zum anderen wurden digitale Projekte vorgestellt, die vor allem Gästenutzen stiften und zur Kundenbindung beitragen, wie zum Beispiel der Prototyp einer Bonus-App, mit der Einheimische und Urlaubsgäste Treuepunkte sammeln und mit Freizeiterlebnissen belohnt werden. Über Details dazu informieren wir voraussichtlich im August. Gedankenaustausch mit Weitblick Auch die inhaltliche Planung für 2022 ff wurde bereits skizziert und vertieft, von der Weiterentwicklung der Marktstrategie über nachhaltige, innovative Tourismusprojekte bis hin zum Destinationsmanagement der Zukunft. Um sich gemeinsam optimal auf die sich wesentlich verändernden Anforderungen an DMOs (Destinations-Management Organisationen) der Zukunft vorzubereiten, startet im Herbst ein gemeinsamer Prozess der OÖ20. ]]> <![CDATA[Erfolgreiche Saison für Top-Fußballcamps]]> https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6520/erfolgreiche-saison-fuer-top-fuszballcamps.html https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6520/erfolgreiche-saison-fuer-top-fuszballcamps.html Erstmalig zu Gast in Oberösterreich war der deutsche Traditionsclub Fortuna Düsseldorf, der seine Zelte von 2. bis 11. Juli 2021 in Bad Leonfelden aufgeschlagen hat. Die Vereins-Verantwortlichen rund um Sportvorstand Klaus Allofs zogen eine sehr erfreuliche Bilanz und sprachen von einer optimalen Saisonvorbereitung im Mühlviertler Hochland. Für eine tolle Stimmung sorgten die zahlreich mitgereisten Fortuna-Fans, die knapp 1.000 zusätzliche Nächtigungen in der gesamten Region auslösten. Neben der laufenden Berichterstattung rund um das Trainingslager in den Social Media Kanälen des Vereins waren auch deutsche Medienvertreter vor Ort und berichteten ebenso täglich in Medien wie Rheinische''Post, Westdeutsche Zeitung, NRZ, Sportstadt Düsseldorf, Kicker, Scherer Express und Bild. Das Trainingslager ''wurde auch für einen gemeinsamen Arbeitstermin mit Andreas Falkensteiner (Falkensteiner Hotels), Klaus Allofs (Sportvorstand Fortuna Düsseldorf), Markus Obermüller (Geschäftsführer''Mühlviertler Hochland) und Andreas Winkelhofer (Geschäftsführer''Oberösterreich Tourismus) genutzt, um über eine mehrjährige Weiterführung des Trainingslagers in der Region und zukünftige Marketing- und Vertriebskooperationen zu sprechen. ]]> <![CDATA[Auszeichnungen für Verdienste um den Tourismus]]> https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6519/auszeichnungen.html https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6519/auszeichnungen.html Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner, KommR BR BSO Robert Seeber als Vorsitzender des Strategieboards des Oberösterreich Tourismus und Mag. Andreas Winkelhofer, Geschäftsführer des Oberösterreich Tourismus überreichten am 19. Juli 2021 den Ehrenträgern die Urkunden für Verdienste um den Tourismus in Oberösterreich. '' „Die Menschen, die wir heute ehren, zeichnen sich durch Innovationsgeist, Tatendrang und den stetigen Blick nach Vorn aus. Gerade jetzt, wenn die Tourismus- und Freizeitwirtschaft auf den Wachstumspfad zurückkehrt, sind diese Persönlichkeiten wichtige Vorbilder für die Branche“, würdigt Landesrat Achleitner. KommR Seeber ergänzt: „In den Ehrenträgern brennt die Leidenschaft, für den Gast da zu sein. Sie kennen das Bedürfnis der Gäste nach Erholung und Entspannung, Genuss und Entschleunigung, Bewegung und Abenteuer. Diese Gastgeber-Qualitäten werden uns helfen, den Tourismus zurück in die Erfolgsspur zu bringen.“ '' Initiativen über Branchengrenzen hinweg Unter den Ausgezeichneten sind neben Hoteliers, Gastronomen und herausragenden Fachkräften auch Investoren und Ideengeber, die der Tourismusbranche von außen mit Initiativen und Projekten wertvolle Impulse gaben. „Wir brauchen diese Menschen, die im Geist einer branchenübergreifenden Zusammenarbeit Initiativen setzen und Ideen vorantreiben. Unternehmerinnen und Unternehmer, Kulturschaffende, Persönlichkeiten aus Sport und Wissenschaft bringen frischen Wind und zeigen neue Wege auf, Oberösterreich als Urlaubsland noch attraktiver zu machen“, ist Mag. Andreas Winkelhofer, Geschäftsführer des Oberösterreich Tourismus überzeugt. ]]> <![CDATA[Podiumsdiskussion "Sommerfrische Einst und Heute - Rummel oder Seelenfrieden?"]]> https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6518/podiumsdiskussion-sommerfrische-einst-und-heute.html https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6518/podiumsdiskussion-sommerfrische-einst-und-heute.html Wie ist die Sommerfrische entstanden und was bedeutet dieser Begriff überhaupt? Das diskutierten hochkarätige Podiumsgäste mit der Moderation Dr.''Alexandra Föderl-Schmid, Stv. Chefredakteurin der Süddeutschen Zeitung. Den geschichtlichen Hintergrund zur Sommerfrische, erläuterte die Salzkammergut-Expertin und Buchautorin Frau Dr. Marie Theres Arnborn: „Schon in der Biedermeierzeit''flüchteten wohlhabende Familien vor der Hitze''aus den Großstädten an die frische Luft.“ so Arnborn und betont: „Das Frische in der Sommerfrische steht für die frische Luft - denn darum ging es.“ Von Wien aus, in die Vororte rund um die Großstadt, eroberte die Sommerfrische zuerst den Semmering und in weiterer Folge dann auch das Salzkammergut. Vor allem nach Bad Ischl, dem bevorzugten Urlaubsort von Kaiser Franz Josef, zog es die Sommerfrische Gäste. „Aber nicht alle wollten so nahe bei Hofe sein. Viele kamen an den nahegelegenen Attersee.“ Weiß Arnborn und ergänzt: „Relativ rasch ist dann der Alpinismus entstanden. Das Baden im See kam erst viel später,''da viele Menschen''nicht Schwimmen konnten.“'' Reisen an sich ist ein Menschenrecht und jeder hat das Recht Tourismusorte zu besuchen, betonte der Grand Seigneuer der Hoteliers Mag. Helmut Peter vom Hotel Weißen Rössel am Wolfgangsee. Er sieht die Herausforderung im Tourismus der Zukunft, klar im Lenken der Besucher und lobt das neue Konzept Hallstatt: „Die Gleichzeitigkeit des Reisens muss kanalisiert werden. Beispiel Hallstatt. Sie machen ist es richtig, hier werden die Gäste seit 2020 gezielt gelenkt, indem sie ihren Bus voranmelden müssen.“ Auch die Wichtigkeit das Thema Sommerfrische breit zu „leben“ und dabei auch Einheimische zu involvieren, ist dem erfahrenen Hotelier wichtig. Dem schließt sich''Mag. Andreas Winkelhofer, Geschäftsführer Oberösterreich Tourismus, an und unterstreicht das Potenzial der Sommerfrische als ganzjähriges Konzept für den Lebensraum am Attersee und für das gesamte Salzkammergut. „Eine zeitgemäße Neuaufladung der ursprünglichen Idee der Sommerfrische bietet enorme Chancen für die Zukunft des Salzkammerguts. Gerade dann, wenn man an aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen wie neue Arbeitsmodelle und temporäres Arbeiten fernab des eigentlichen Arbeitsplatzes denkt. Die Region Attersee-Attergau hat hier nicht nur aufgrund des herausragenden'' Naturraumes, sondern auch aufgrund der Kulturkompetenz (auch im Hinblick auf die Kulturhauptstadt 2024) eine ausgezeichnete Basis. Es geht nicht darum Massen ohne Grenzen anzuziehen, es geht klar um Gästelenkung und Kanalisierungen besonders im Hinblick auf die internationalen Gäste.“ Karikaturist Gerhard Haderer zeigt sich regelrecht verliebt in den Begriff Sommerfische. Viele Menschen verknüpfen mit diesem Begriff schöne Kindheitserinnerungen. Er findet es jedoch auch schade, dass viele mit diesem Begriff die Klischees des Sommers verbinden. Er würde sich für die Zukunft eine Konzentration auf Herbst und Frühling wünschen. Angelina Eggl, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Attersee-Attergau bekräftigt die Aussagen: „Wir bewerben den Sommer bewusst nicht, Werbung wird vor allem für die Saisonverlängerung im Frühjahr und Herbst gemacht.“ Auch zu diesen Jahreszeiten hat die Region Attersee-Attergau vielen zu bieten.'' ]]> <![CDATA[Gästeregistrierung weiterhin verpflichtend]]> https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6517/gaesteregistrierung-weiterhin-verpflichtend.html https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6517/gaesteregistrierung-weiterhin-verpflichtend.html Seit der Wiederöffnung der Tourismus- und Freizeitbetriebe am 19. Mai 2021 ist die Erfassung der Kontaktdaten der Gäste in vielen Betrieben verpflichtend. Ziel ist es, im Falle einer nachträglich positiv auf COVID-19 getesteten Person die Kontaktpersonennachverfolgung (Contact Tracing) möglichst einfach und rasch durchführen zu können. Damit können Infektionsketten durchbrochen und die weitere Verbreitung von COVID-19 verhindert werden. Es ist daher vorgesehen, dass in Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben, bei Veranstaltungen (mit mehr als 100 Personen), in nicht öffentlichen Freizeit- und Kulturbetrieben sowie Sportstätten die Kontaktdaten der Gäste bzw. Besucher (Vor- und Nachname, Telefonnummer und – wenn vorhanden – E-Mail-Adresse) erfasst werden und im Anlassfall an die zuständigen Gesundheitsbehörden übermittelt werden. myVisitPass Mit dem "myVisitPass" stellt die Oberösterreich Tourismus GmbH gemeinsam mit den Tourismusverbänden den Tourismus- und Freizeitbetrieben in Oberösterreich ein einheitliches, nutzerfreundliches System zur Gästeregistrierung kostenlos''zur Verfügung. Damit wird der Aufwand für die Registrierung für Gäste und Gastgeber auf ein Minimum reduziert. Das System hat sich von Beginn an bewährt und sich mittlerweile in Oberösterreich etabliert: Rund 1.650 Betriebe haben „myVisitPass“ aktiviert und knapp 1 Million Gästeregistrierungen wurden in den letzten beiden Monaten über das System durchgeführt. Sollten Sie sich mit ihrem Tourismus- und Freizeitbetrieb ebenfalls für „myVisitPass“ interessieren, so wenden Sie sich bitte an ihren Tourismusverband (Betriebe in D-Gemeinden können sich an die Oberösterreich Tourismus GmbH wenden). Angesichts derzeit steigender Infektionszahlen in Zusammenhang mit der sich ausbreitenden Delta-Variante appellieren wir an alle Tourismus- und Freizeitbetriebe, die Verpflichtung zur Erfassung von Kontaktdaten weiterhin gewissenhaft zu erfüllen. Nur so können im Falle einer Infektion die Kontaktketten lückenlos nachverfolgt und eine Ausbreitung des Virus verhindert werden. Durch eine vollständige Erfassung der Kontaktdaten können zudem in den meisten Fällen öffentliche Medienaufrufe verhindert werden. Alle Informationen zum „myVisitPass“: https://checkin.oberoesterreich.at Serviceseite mit aktuellen Informationen und Richtlinien rund um COVID-19 ]]> <![CDATA[Pokémon GO Geburtstagsfest in Linz]]> https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6504/pokemon-go-geburtstagsfest.html https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6504/pokemon-go-geburtstagsfest.html Das 5-jährige Jubiläum von Pokémon GO wird im Juli 2021 mit besonderen Features und Herausforderungen in der beliebten App gefeiert. Zusätzlich finden am 17. Juli Pokémon GO Live-Events in ausgewählten Städten statt. Auch in Linz können Spieler an diesem Tag von 10 Uhr bis 18 Uhr (Ortszeit) die Linzer Innenstadt spielerisch erkunden. Rund 5.000 Tickets stehen online zur Verfügung. Mit dem Ticketkauf werden Herausforderungen und Wettkämpfe im Spiel freigeschalten, die nur mit dem Besuch eines bestimmten Punktes in der realen Welt sichtbar werden. So wird aus der Stadt eine lebendige Spielewelt. Das Spielareal erstreckt sich über die ganze Innenstadt, dadurch können die Gäste ganz individuell ihren Aufenthalt planen und sich den eigenen Interessen hingeben. Diese Individualisierung des Urlaubs ist ein Zukunftstrend, den der Tourismusverband Linz fördert. Die Gaststätten und Geschäfte profitieren von erhöhten Besuchsfrequenzen in der Innenstadt. '' Neue Zielgruppen für den Tourismus Pokémon GO-Spieler gehören zur Zielgruppe der „Weltenbummler“, die die digitale Welt während des Reisens nicht verlassen, sehr gut vernetzt sind und viele Länder spielerisch und kompakt kennenlernen wollen. Ein Gästetyp, der auch in der Landes-Tourismusstrategie 2022 als potenzieller Oberösterreich-Urlauber beschrieben ist. Pokémon GO ist ein Augmented-Reality-Game, das vom führenden Entwickler von Computerspielen, Niantic, im Jahr 2016 auf den Markt gebracht wurde. Es ist mit über einer Milliarde Downloads eines der populärsten Angebote zum Thema Geolocation-Based-Gaming. Neben der unmittelbaren Wertschöpfung während des Events durch Konsumation in der lokalen Gastronomie erzeugt das Event für Linz auch einen hohen Werbeeffekt: Niantic betreibt reichweitenstarke Social Media Kanäle (2,8 Millionen Facebook-Fans, 652.000 Youtube-Abonnenten und 2,1 Millionen Instagram-Follower), in denen vor, während und nach der Veranstaltung berichtet wird. Zudem sind die Spieler selbst oft Botschafter in ihrem Umfeld: Obwohl das Reisemotiv bei dieser Gästeschicht das Spiel selbst darstellt, werden im Zuge der Aufenthalte tausende Bilder und Videos der Spielumgebung in den sozialen Netzwerken gestreut und sorgen für eine enorme Reichweite. „Digitalisierung im Tourismus zählt zu den Meilensteinen der Landes-Tourismusstrategie 2022. Oberösterreich Tourismus setzt dabei erfolgreich auf digitale Innovationen sowie Kooperationsprojekte und vor allem auf transmediale Kommunikation. Mit mobilen Online-Spielen wie Pokémon GO gelingt es, zusätzliche Gästeschichten mit neuen Geschichten und Erlebnissen anzusprechen und durch internationale Medienberichte die Positionierung von Linz als zukunftsorientierte Stadt zu festigen. Zudem bietet der Gamification-Ansatz eine ideale Möglichkeit selbst für Linz-Kenner, die Stadt auch in neuen Perspektiven zu entdecken“, meint Mag. Andreas Winkelhofer, Geschäftsführer des Oberösterreich Tourismus. ]]> <![CDATA[Österreichs beliebtester Mountainbike-Marathon ist zurück]]> https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6503/salzkammergut-mountainbike-trophy.html https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6503/salzkammergut-mountainbike-trophy.html Seit zwei Jahrzehnten ist die Salzkammergut-Trophy für viele Mountainbike-Fans der alljährliche unumstrittene Saison-Höhepunkt. „Nach den Einschränkungen im Vorjahr ist heuer die Durchführung des beliebtesten Mountainbike Marathons Österreichs in der bewährten Form nun endgültig gesichert. Athleten und Zuschauer können am 17. Juli wieder ins Salzkammergut reisen, um vor Ort an den Rennen teilzunehmen oder die Sportler am Streckenrand anzufeuern. Das ist ein starkes Zeichen für den Sport und bringt wichtige regionale Wertschöpfung für den Tourismus“, freut sich der Geschäftsführer des Oberösterreich Tourismus Mag. Andreas Winkelhofer. Zur Auswahl stehen 7 verschieden lange Strecken durch die faszinierende Bergwelt des Salzkammerguts. Der Startschuss zur längsten Distanz über 204 Kilometer wird bereits um 5 Uhr früh am Marktplatz in Bad Goisern fallen. Neben dem Schweizer Konny Looser, der 2017, 2018 und 2019 die Langdistanz für sich entscheiden konnte und der auch heuer der große Favorit ist, steht der oberösterreichische Top-Biker Lukas Kaufmann am Start. Er war 2019 Dritter auf der Extremdistanz und peilt auch in diesem Jahr einen Podiumsplatz an. Dazu sind wieder einige Promi-Starter im Starterfeld dabei. „Überflieger“ und Trophy-Stammgast Andi Goldberger wird in diesem Jahr die zweitlängste Trophy-Distanz über 121 Kilometer in Angriff nehmen. Langlauf-Olympiasieger Christian Hoffmann wird auf der C-Strecke über 75 Kilometer mit Außenstart in Obertraun dabei sein. Die kürzeren Strecken über 22, 37 und 58 Kilometer sind auch für Hobbybiker geeignet, die einmal Rennluft schnuppern wollen. Insgesamt werden heuer in Bad Goisern an die 2.500 Radsportler erwartet, Startplätze sind noch ausreichend verfügbar. Mehrwert für Tourismus und Wirtschaft Für die Ferienregion Dachstein Salzkammergut ist die Salzkammergut Mountainbike Trophy gerade in Krisenzeiten mit ihrem Innovationsgeist von unschätzbaren touristischen und wirtschaftlichen Wert. So wurde 2020 aus der Notwendigkeit der Corona-Pandemie kurzfristig das Saison-Format „Trophy Individuell“ aus der Taufe gehoben. „Die Region profitiert sowohl im Nächtigungsbereich als auch in der direkten Wertschöpfung rund um das Rennwochenende durch die tausenden Starter samt Anhang und Zuseher. Aber auch in Hinblick auf die Kommunikation unserer Bike-Destination in der Bike-Community ist diese sportliche Top-Veranstaltung von unschätzbarem Wert, sagt Mag. (FH) Christian Schirlbauer, Geschäftsführer der Ferienregion Dachstein-Salzkammergut. ]]> <![CDATA[Innovation, Tradition und Kooperation]]> https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6494/innovation--tradition-und-kooperation.html https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6494/innovation--tradition-und-kooperation.html Die Tourismusbranche in Oberösterreich ist wieder im Anlaufen, das bestätigen auch die Buchungszahlen. Um hier einen nachhaltigen Effekt zu erzielen, sind alle Player am Standort gefragt. „Die veränderten Rahmenbedingungen erfordern ein branchenübergreifendes Denken am Markt“, betonte Werner Pamminger, Geschäftsführer der oö. Standortagentur Business Upper Austria. Durch die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Tourismus und anderen Wirtschaftsbereichen wird es möglich, Kompetenzen zu bündeln und am Markt mehr Strahlkraft, Sichtbarkeit und Stärke zu erreichen. Schulterschluss auf vielen Ebenen Oberösterreich hat als Digitalregion und Hotspot für zukunftsweisende Technologien (wie Künstliche Intelligenz) eine echte Chance, das Know-how aus der Industrie in touristische Bereiche zu nehmen und zu verankern, um den Tourismus zukunftsfit zu machen. Dabei sind auch Start-ups und Unternehmensgründungen für den Tourismus von großer Bedeutung, da sie einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung von neuen touristischen Angeboten leisten und so zur Wettbewerbsfähigkeit und zum Strukturwandel in der Branche beitragen. „Mit dem neuen Tourismus-Inkubator wollen wir junge, innovative und kreative Menschen ansprechen, die sich für den Tourismus begeistern und in der Branche Karriere machen wollen. Entstehen sollen neu gegründete Unternehmen mit langer Lebensdauer sowie innovative und digitale Geschäftsmodelle. Das wollen wir mit diesem neuen Gründungsprogramm für Start-ups in Tourismus, Hotellerie und Freizeitwirtschaft erreichen“, erklärte Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner beim „Gipfelgespräch“. Das Wirtschafts- und Tourismusressort des Landes OÖ, die oö. Standortagentur Business Upper Austria, die Oberösterreich Tourismus GmbH und die tech2b Inkubator GmbH beraten, fördern und begleiten Start-ups. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 31. Juli 2021. Genuss ist auch ein Erlebnis „Auch die Kulinarik zeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Bereichen ist. Was wäre der Urlaub ohne gepflegte Landschaften, was wäre das Angebot guter Lebensmittel ohne den Koch, der unser schmackhaftes Essen zubereitet.“ hob auch Andreas Winkelhofer, Geschäftsführer der Oberösterreich Tourismus GmbH, die Bedeutung von branchenübergreifenden Kooperationen hervor. Insbesondere das vergangene Jahr habe auch gezeigt, wie sehr ein Einkaufserlebnis geschmälert wird, wenn es kein Erlebnis Kulinarik gibt. In der Impuls-Session: „Genuss und Kulinarik – Neue Allianz für ehrlichen Genuss“ zeigte Johanna Grabmer, Projektleitung Kulinarik & Wirtschaftskooperationen der Oberösterreich Tourismus GmbH, aktuelle Ansätze und Positionierungsmöglichkeiten für unser Bundesland auf. Essen und Trinken sowie regionale Lebensmittel werden für die Gäste immer wichtiger, weshalb mit der Kulinarik-Allianz ein unverwechselbares Kulinarik-Profil geschaffen wird, womit der gesamte Standort aufgeladen werden soll. Die Zusammenarbeit von Landwirtschaft, Wirtschaft und Tourismus löst noch mehr Wertschöpfung bei den Betrieben aus. Die letzte Meile meistern Ein weiteres Beispiel dafür, dass Problemstellungen nicht isoliert betrachtet werden können, wurde im Impulsreferat „Mobilität und Tourismus – Lösungsansätze für die letzte Meile“ aufgezeigt. Christian Schilcher vom Oberösterreich''Tourismus berichtete über Projekte zur Verbesserung der Mobilitätsangebote in Oberösterreich. Hubert Zamut vom Regionalmanagement Oberösterreich, Regionalmanager im Bereich Regionales Mobilitätsmanagement, verdeutlichte, dass gerade Fragen der Mobilität nicht an Branchengrenzen enden. Nur miteinander können passgenaue Lösungen gefunden werden. Auf Interesse stieß auch das Referat von Karmen Mentil, die Best Practice Beispiele aus den Alpine Pearls aufzeigte – Urlaubsregionen, die bewusst auf nachhaltige und dennoch garantierte Mobilität für ihre Gäste achten. Technik im Tourismus Viele dieser Themen wurden auch in der Podiumsdiskussion aufgegriffen. So berichtete Mario Papst, Hoteldirektor vom Familien-Luxushotel Dachsteinkönig in Gosau, wie er das Thema Mobilität ins Visier nahm. Durch die Kooperation mit zwei Programmierern und einem umtriebigen Taxifahrer aus der Region ist eine Taxi-App entstanden, die rund um die Uhr Mobilität für den ländlichen Raum garantiert. Für Gäste, Einheimische und auch die Mitarbeiter*innen werden damit Kostentransparenz und Planungssicherheit geschaffen, in stark frequentierten Regionen soll dadurch sogar eine Verkehrsberuhigung erzielt werden. Auch der Skiherstellers Fischer Sports arbeitet – in Kooperation mit der Linzer Johannes Keppler Universität – an einer App, die für jeden Wintersportler auf Basis des Fahrverhaltens den passenden Ski oder Schuh findet. Franz Föttinger, Chef des Unternehmens, sieht Fischer als Tourismusbetrieb, da das Unternehmen stark vom Wintertourismus abhängig ist. „Wir haben gemerkt, dass auch andere Wintersportarten nachgefragt werden. Es ist daher immer gut, breit aufgestellt zu sein“, so der Geschäftsführer des Familienunternehmens. Konkret nannte Föttinger den Boom des Skitouren-Gehens und das Comeback des Langlaufens, welche den Verlust des klassischen Pistensports abgefedert haben. In der Kooperation mit den Expert/innen der JKU erkennt er viele Möglichkeiten für die Zukunft seines Unternehmens, um nachhaltiger und kundennäher produzieren zu können. ]]> <![CDATA[Neues Falstaff "Oberösterreich"]]> https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6491/neues-falstaff-oberoesterreich.html https://www.oberoesterreich-tourismus.at/ueber-uns/aktuelles/artikel/detail/6491/neues-falstaff-oberoesterreich.html In einer Auflage von 120.000 Exemplaren erschien am 2. Juli 2021 das neue „Falstaff Oberösterreich“, eine Sonderausgabe des größten Gourmetmagazins im deutschsprachigen Raum. „Mit diesem Heft wird die neue Kulinarik-Strategie für Oberösterreich für den Gast sichtbar. Es ist ein wichtiger Impuls, Oberösterreich als kulinarisch attraktive Destination in den Köpfen unserer Gäste zu verankern und die breite, branchenübergreifende Genuss-Allianz an Produzenten, Veredlern, Landwirten, Köchen und weiteren Partnern vor den Vorhang zu holen“, lobt Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner. Auch Agrar- und Ernährungs-Landesrat Max Hiegelsberger zeigt sich angetan vom kulinarischen Streifzug durch Oberösterreich: „Das Magazin zeigt Oberösterreich in seiner ganzen kulinarischen Vielfalt. Es rückt die Menschen ins Blickfeld, die mit Qualitätsbewusstsein und Leidenschaft außergewöhnliche Produkte schaffen. Von der Landwirtschaft über unsere Genussmanufakturen bis hin zur regional verankerten Gastronomie.“ „In Kooperation mit dem Falstaff Verlag ist ein Printprodukt im Spitzensegment entstanden, mit dem wir erstmals in dieser großen Auflage und im gesamten deutschsprachigen Raum, Österreich, Deutschland und Schweiz, punktgenau die Zielgruppe der Genuss-Reisenden ansprechen. Damit können wir ein Stück oberösterreichisches Lebensgefühl vermitteln und mit neuen Kulinarik-Angeboten zusätzliche Gäste für genussvolle Urlaubstage in Oberösterreich begeistern“, ergänzt Mag. Andreas Winkelhofer, Geschäftsführer des Oberösterreich Tourismus. Die Highlights im Heft „Dieses Heft haben wir mit ganz besonderer Freude gestaltet“, sagt Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam und schwärmt: „Oberösterreich bietet eine ausgesprochen spannende und vielfältige Kulinarik. Neue Entwicklungen überraschen selbst erfahrene Feinschmecker. Das Magazin will dabei helfen, all die köstlichen Seiten des Landes zu entdecken.“ Zum Beispiel die „Traumpaare der Kulinarik“: Die besten jungen Köche präsentieren die Produzenten jener Lebensmittel, die sie mit viel Kreativität zu sensationellen Gerichten verkochen. Das Heft verrät die Lebenselixiere der Oberösterreicher/innen, vom Bier über den Most bis hin zu Spirituosen in Top-Qualität. Es unternimmt einen genussvollen Ausflug in die neue oberösterreichische Wirtshausküche. Ehrlich, echt und am Ursprung wird in den besten Wirtshäusern gekocht. Dazu kommen viele genussvolle Reisetipps von der modernen Sommerfrische bis zum Thermen-, Wellness- und Gesundheitsurlaub. ]]>