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        <title>Oberösterreich Tourismus RSS Feed</title>
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        <copyright>Oberösterreich Tourismus</copyright>
        <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 12:03:00 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[Oberösterreich feiert sein Welt- und Kulturerbe]]></title>
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                        Die Kultur ist ein ganzjähriges Reisemotiv mit dem Potenzial, neue internationale Gästeschichten für Oberösterreich zu mobilisieren. Die aktuelle Gästebefragung T-MONA Tourismus Monitor Austria 2025 zeigt klar: Für 22 Prozent der Gäste in Oberösterreich sind Sehenswürdigkeiten und Kulturangebote ein wichtiges Motiv für die Urlaubsentscheidung. Dieser Wert liegt deutlich über dem österreichischen Schnitt von 13 Prozent. Für 47 Prozent der Urlaubsgäste ist der Besuch von Sehenswürdigkeiten ein fixer Bestandteil der Reise, für 23 Prozent zählt er sogar zu den Hauptaktivitäten im Urlaub. Ein Drittel häufiger als im österreichweiten Schnitt besuchen Oberösterreich-Urlauber Sehenswürdigkeiten, Museen und Ausstellungen, Musik- und Kulturveranstaltungen oder Stadtführungen.
Ein bedeutendes Urlaubsmotiv, das landschaftliche Schönheit mit kulturellem Erbe einer Region verbindet, sind die UNESCO Welterbestätten. Aufgrund ihrer internationalen Strahlkraft haben sie eine besondere Bedeutung, wenn es darum geht, mehr internationale Gäste für Oberösterreich zu begeistern. Verbunden mit dem immateriellen Kulturerbe, das in Oberösterreich in vielfältiger Form erlebbar ist, vom Mühlviertler Blaudruck über das Keramikflämmen in Gmunden bis hin zur Mollner Maultrommel oder dem Trattenbacher Taschenfeitl, lassen sich einzigartige Geschichten erzählen und Urlaubsangebote schnüren.
Das UNESCO Welterbe und das Immaterielle Kulturerbe bieten dem Gast die Möglichkeit einzigartiger und authentischer Erlebnisse in ganz Oberösterreich:
Das UNESCO Weltkulturerbe „Kulturlandschaft Hallstatt-Dachstein – Salzkammergut“ besteht seit 1997. Seit 7.000 Jahren prägt der Salzabbau die Region rund um Hallstatt und den Dachstein. Die Salzwelten Hallstatt im Hochtal des Salzbergs gehören zu den beliebtesten Ausflugszielen in Oberösterreich. Wanderungen am Krippenstein und der Soleleitungsweg zwischen Hallstatt und Ebensee verknüpfen Natur- und Kulturerlebnis genauso wie geführte Welterbe-Wanderungen und E-Bike Touren. Der „Weg des Salzes“ entlang der Traun nach Gmunden und weiter über Wels und Linz nach Böhmen weist über die Region hinaus.Seit 2011 sind die „Prähistorischen Pfahlbauten rund um die Alpen“ ein UNESCO Weltkulturerbe, das sich über mehrere Länder erstreckt und zu der auch der Attersee und der Mondsee gehören. Mit neu konzipierten Erlebnisangeboten, die im Rahmen der OÖ KulturEXPO im Frühjahr 2027 öffnen, wird die Inszenierung der Pfahlbauten in Ausstellungen und Rekonstruktionen derzeit neu konzipiert.2021 wurde das UNESCO Weltkulturerbe „Grenzen des Römischen Reiches – Donaulimes“ eingerichtet, das auch die Donauregion Oberösterreich umfasst. Spuren der Römerzeit finden sich vom Römerburgus Oberranna über das Römerbad direkt an der Schlögener Schlinge bis zum Museum Lauriacum in Enns. Der Besuch dieser Stätten wird mit Angeboten wie der „Donaulimes Welterbe-Runde“ mit dem Rad aufgewertet.Zum seit 2017 ausgewiesenen UNESCO Weltnaturerbe „Alte Buchenwälder und Buchenurwälder“ in mehreren Ländern gehören auch naturbelassene Bereiche des Nationalparks Kalkalpen. UNESCO Welterbe Touren mit Nationalpark Ranger:innen und der „Wildnistrail Buchensteig“ führen in diese urtümlichen Naturlandschaften. Die waldreiche Gebirgsregion ist zudem durch den Hintergebirgsradweg erschlossen.Seit 2018 freut sich der „Handblaudruck in Europa“ über einen Platz auf der internationalen Liste des Immateriellen Kulturerbes. Dieses Handwerk wird nur mehr selten ausgeübt – darunter im Mühlviertel. Die Blaudruckerei Wagner in Bad Leonfelden ist der letzte Betrieb der Region, in dem Blaudruckstoffe entstehen. Das Färbermuseum in Gutau erinnert an die Vergangenheit dieser außergewöhnlichen Färbetechnik, während am selben Ort die Zeugfärberei die Tradition lebendig erhält.Als eine der „UNESCO Creative Cities“ wurde Linz als „UNESCO City of Media Arts“ ausgezeichnet. Die Stadt gibt mit der „Ars Electronica“ den Takt der digitalen Kultur und der Medienkunst vor. Auf diesem fruchtbaren Boden ist nicht nur das „Ars Electronica Center“ als Museum der Zukunft entstanden. Zuletzt hat sich auch die Tabakfabrik zur Drehscheibe der Kreativszene entwickelt. Als Sitz der „Creative Region Linz &amp; Upper Austria“ und des „Valie Export Center“ für Medien- und Performancekunst.
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                <title><![CDATA[Mehr internationale Gäste für Oberösterreich]]></title>
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                        Internationale Präsenz stärken, neue Märkte erschließen
Die ITB ist die große Bühne der weltweiten Tourismusbranche. Sie findet im wichtigsten ausländischen Herkunftsmarkt für den Tourismus in Oberösterreich statt. Und sie ist eine große Börse internationaler Geschäftskontakte und Marktchancen. Die Landes-Tourismusstrategie 2030 setzt das Ziel, mehr Gäste aus internationalen Märkten für Urlaube in Oberösterreich zu begeistern, um die langfristig positive Entwicklung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft abzusichern. Die ITB Berlin bietet das perfekte Umfeld, um bestehende Netzwerke zu stärken und zugleich die Fühler in Richtung neuer Märkte auszustrecken.

Wachstumspotenziale im Osten Deutschlands
Die Ankünfte internationaler Urlaubsgäste in Oberösterreich haben in den zehn Jahren seit 2015 um rund 38 Prozent zugelegt, die Nächtigungen um knapp 34 Prozent. Zuletzt reisten im Tourismusjahr 2024/25 (November 2024 bis Oktober 2025) rund 1,85 Mio. ausländische Gäste nach Oberösterreich und generierten dabei 3,98 Mio. Nächtigungen. Wichtigster Auslandsmarkt ist nach wie vor Deutschland mit 706.000 Ankünften und 1,97 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 2025. Besonders beliebt ist Oberösterreich bei den unmittelbaren Nachbarn aus Bayern, die für 37,3 Prozent der deutschen Gesamtnächtigungen verantwortlich zeichnen. Ein wichtiger Wachstumsmarkt sind die ostdeutschen Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Sie machen gemeinsam mit der Bundeshauptstadt Berlin 19,6 Prozent der deutschen Urlaubernächtigungen in Oberösterreich aus. Mit einem Zuwachs von zuletzt 65 Prozent bei den Ankünften und 42,8 Prozent bei den Nächtigungen in den letzten zehn Jahren.
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                <title><![CDATA[Echt jetzt! So startet Oberösterreichs Tourismus neu durch]]></title>
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                        Seit dem 1. Jänner 2026 und der Formierung des Tourismusverbandes Salzkammergut ist die neue Tourismuslandkarte in Oberösterreich offiziell komplett. In der Landes-Tourismusstrategie 2030 bekennt sich Oberösterreich zum qualitativen Wachstum im Tourismus, saisonunabhängig ausgerichtet, im Einklang mit der Natur und den Menschen. Mit nun sieben Tourismusverbänden ist Oberösterreichs Tourismus perfekt für diese Zukunft aufgestellt. Die neue Struktur bringt “dreimal Mehr”: Mehr Qualität und ein ganzjähriges Angebot im gesamten Bundesland. Mehr Schlagkraft in den internationalen Märkten, die immer wichtiger werden. Und mehr Expertise in strategischen Schlüsselthemen wie Digitalisierung und KI oder der Entwicklung von wertschöpfungsstarken Angeboten, die auch den Einheimischen zugutekommen.
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Das bringt’s: Die neue Zusammenarbeit im Tourismus
Die neue Tourismusstruktur schafft moderne und effiziente Destinations-Managementorganisationen, die im engen Zusammenspiel mit dem Oberösterreich Tourismus für die Aufgaben der Zukunft gerüstet sind. Davon profitieren die gesamte Tourismusbranche, Betriebe, vor allem aber auch die Gäste und Einheimischen. Das sind die wichtigsten Vorteile der neuen Struktur und Zusammenarbeit im Tourismus:
Neue, größere Urlaubs- und Erlebnisräume bieten eine ganzjährig größere Angebotsauswahl und sind damit attraktiver für den Gast.Die Tourismusverbände bringen sich als starke Partner in die regionale Entwicklung attraktiver Lebens- und Naturräume ein. Der Tourismus steigert die Freizeitqualität für Einheimische und Gäste. Er gestaltet ein attraktives Lebens- und Wohnumfeld – mit Wander- und Radwegen, Veranstaltungen oder Thermen und Skigebieten – und ist damit ein wichtiger Standortfaktor, auch für andere Branchen.Die Spezialisierung innerhalb der Organisationen und die klare Aufgabenteilung in der Kooperation mit Oberösterreich Tourismus und den anderen Destinationspartnern steigert die Effizienz und setzt Ressourcen frei fürprofessionelle Angebotsentwicklung und bessere Serviceleistungen direkt in den Regionen, von denen Urlaubsgäste und Betriebe direkt profitieren.So unterstützt zum Beispiel die gemeinsame Entwicklung digitaler Services und innovativer KI-Anwendungen die Betriebe, sich auf ihre Kernaufgabe zu fokussieren – Gastgeber zu sein.
Die Zusammenarbeit in der neuen Tourismusstruktur hat bereits erste Projekte auf Schiene gebracht und wird, beispielsweise im neuen Auftritt der Urlaubsmarke Oberösterreich, für Gäste und für die Bevölkerung sichtbar.''
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Erster Themenschwerpunkt: Radfahren in allen Regionen gefragt
Die gemeinsam forcierte Produkt- und Angebotsentwicklung mündet in Themenschwerpunkten, die weit über klassische Marketingaktivitäten hinausgehen – als koordinierte Angebots-, Qualitäts- und Infrastrukturoffensive. Das erste konkrete Highlight in diesem Zusammenhang ist der Schwerpunkt 2026 zum Thema Rad &amp; Bike, der eine der beliebtesten Urlaubsaktivitäten forciert, die von Frühling bis Herbst in allen sieben oberösterreichischen Destinationen von Gästen stark nachgefragt wird. Rund jeder dritte Gast gibt an, im Urlaub mit dem Rad, E-Bike oder Mountainbike zu fahren. 15 Prozent deklarieren ihren Aufenthalt klar als Rad- oder Mountainbikeurlaub*. Oberösterreich kann Radfahrerinnen und Radfahrer mit einer besonderen Angebotsbreite begeistern: mit mehr als 2.500 Kilometern touristisch genutzter Radwege, mit über 3.500 Kilometern an freigegebenen Mountainbikestrecken und mehr als 180 Tourenvorschläge für Rennrad und Gravelbike auf der Urlaubs- und Freizeitplattform oberoesterreich.at.
* Quelle: Gästebefragung T-MONA Tourismus Monitor Austria – Sommer 2025
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Neuer Markenauftritt und Kampagne: „Oberösterreich – echt jetzt!“
Das nach außen hin sichtbarste Zeichen der neuen Zeitrechnung im oberösterreichischen Tourismus ist der Relaunch der Urlaubsmarke Oberösterreich. Ganz im Sinne der Landes-Tourismusstrategie 2030 präsentiert sich das Bundesland als Urlaubsdestination, die sich ihrer Stärken bewusst ist und in vielerlei Hinsicht überrascht. Die das ganze Jahr über eine Reise wert ist, mit qualitätsvollem Angebot und herausragenden Betrieben. Die bodenständig, gastfreundlich und auch einmal auf charmante Weise unkonventionell ist. Wir sagen: Oberösterreich – echt jetzt! Passend dazu rollt Oberösterreich Tourismus gemeinsam mit den sieben Tourismusverbänden eine neue Kampagne aus – in mehreren Phasen über das gesamte Jahr verteilt und auf allen wichtigen Herkunftsmärkten.''
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                <title><![CDATA[Semesterferien: Oberösterreich beliebt bei Gästen aus nah und fern]]></title>
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                        In Oberösterreichs Tourismusbetrieben herrscht dieser Tage Hochsaison. Die Semesterferien in Wien und Niederösterreich, die gerade zu Ende gegangen sind, bringen volle Betten in unseren Regionen. Rund 37 Prozent aller Inlandsnächtigungen im Winter kommen von Gästen aus den ostösterreichischen Bundesländern, in der vergangenen Saison waren das mehr als 730.000 Nächtigungen. Kommendes Wochenende starten dann auch die Ferien für die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher – und diese sind mit ebenfalls rund 37 Prozent Nächtigungsanteil begeisterte Gäste im eigenen Bundesland.
Mit 725.000 Nächtigungen sind dies fast so viele wie aus Wien und Niederösterreich zusammen. Die Buchungslage für den gesamten Februar ist jedenfalls vielversprechend. Insbesondere Destinationen mit Wintersport- und Outdoor-Angebot erfreuen sich einer hohen Nachfrage. Richtig gut sieht es in der Oberösterreich-Ferienwoche aus. Beliebteste Unterkunft bei den Gästen bleibt das Hotel, steigende Zahlen verzeichnen aktuell vor allem Ferienwohnungen und Ferienhäuser.

Ausgezeichneter Start in den Winter
Bereits der Start in die Wintersaison war vielversprechend, wie die Tourismusstatistik zeigt. Der frühe Schneefall bereits Ende November und das lange Wochenende rund um den Marienfeiertag im Dezember haben der Wintersaison 2025/26 jedenfalls einen optimalen Start beschert. Rund 435.000 Gäste-Ankünfte im November und Dezember 2025 bedeuten einen Zuwachs von 5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mehr als eine Millionen Nächtigungen in diesen beiden Monaten sind ein Plus von 2,1 Prozent.
Im Detail zeigt sich, dass im ersten Drittel der Wintersaison vor allem ausländische Gäste für die Zuwächse sorgten – insgesamt 8,2 Prozent Plus stehen hier im Durchschnitt aller Auslandsmärkte, während der Inlandsmarkt knapp mit 1,6 Prozent unter dem Vorjahresergebnis liegt. Gäste aus Deutschland erzielten 2,2 Prozent mehr Nächtigungen, besonders stark waren die Nächtigungszuwächse aus Tschechien (+12,4 Prozent), den Niederlanden (+17,4 Prozent) und dem Vereinigten Königreich (+16,7 Prozent).
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                <title><![CDATA[Das Tourismusjahr 2025]]></title>
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                        Im Tourismusjahr 2024/2025 (November 2024 bis Oktober 2025) verbrachten rund 3,45 Mio. Gäste einen Aufenthalt in Oberösterreich und damit um 2,7% mehr als im Vorjahr. Mit rund 8,89 Mio. Nächtigungen stieg das Nächtigungsniveau zum Vorjahreszeitraum um 0,4%. Die im Tourismusjahr 2025 erfassten Ankünfte und Nächtigungen toppen den Rekord von 2024 und stellen das bisher beste gemessene Ergebnis seit Erfassung der Tourismusstatistik dar!
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                <title><![CDATA[24 Türchen zum Erfolg]]></title>
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                        Hinter den 24 Türchen des Oberösterreich-Adventkalenders im Dezember 2025 verbargen sich hochwertige Preise, die Top-Angebote und Betriebe aus den sieben Destinationen präsentierten. Hinter der klassischen Gewinnspiel-Mechanik verbarg sich das primäre Ziel, mehr Sichtbarkeit für die imageprägenden Themen und herausragenden Gastgeberbetriebe aus dem gesamten Urlaubsland Oberösterreich zu schaffen.
Ausgespielt wurde der Adventkalender über die großen Social-Media-Plattformen Instagram und Facebook, die „Homebase“ für alle Zugriffe war die Website www.oberoesterreich.at
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                <title><![CDATA[Eine starke Stimme für die Natur]]></title>
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                        Nachdem das KI-generierte tierische Reporterteam des “Wald- und Wiesenstudios” rund um Moderatorin Regina Hufmeister schon im vergangenen Sommer erstmals auf Sendung war, entdeckt es jetzt auch im Winter die Spuren allzu menschlicher Verhaltensweisen in der verschneiten Natur. Und hat damit innerhalb von knapp einem Monat bereits mehr als 670.000 Aufrufe erzielt.

Kreativer KI-Einsatz statt klassischer Erklärvideos
Authentische Video-Inhalte mit KI? Geht das? Im Projekt “IN UNSERER NATUR!” wurde dieser Spagat versucht und er ist gelungen. Wenn es darum geht, Tieren in der Natur eine Stimme zu geben, darf’s ruhig ein bisschen kreativ werden. Warum dieser Versuch? Im gemeinsamen Miteinander in der Natur läuft einiges schief. Anstatt klassischer Erklärvideos mit Menschen als Protagonisten für richtiges Verhalten in der Natur kommen Tiere zu Wort.
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                <title><![CDATA[Echt jetzt!]]></title>
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                        Am 14. Jänner und damit pünktlich zum Start der Ferien-Messe Wien hat die Urlaubsmarke Oberösterreich ihren Relaunch eingeleitet und die dazugehörige Kommunikation gestartet. Echt jetzt! – das ist nicht nur eine Weiterentwicklung des Claims. Diese klare Aussage ist ein umfassendes Versprechen.

Markenfamilie Oberösterreich wird sichtbar
Zeitgemäß und klar akzentuiert wirkt der Auftritt sowohl nach außen als auch nach innen. Die Zusammenarbeit mit den sieben Destinationen steht strategisch im Mittelpunkt und findet ihren sichtbaren Ausdruck in der neuen Markenfamilie Oberösterreich. Im Rahmen einer mehrphasigen Kampagne bekommt sie erstmals ein Gesicht – gemeinsam mit Motiven und Geschichten, die überraschen, herausstechen und Aufmerksamkeit für das Urlaubsland Oberösterreich schaffen.
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                <title><![CDATA[Neuer Markenauftritt auf der Ferienmesse Wien]]></title>
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                        Auf der Ferien-Messe Wien von 15. bis 18. Jänner startete Oberösterreich mit einem starken gemeinsamen Auftritt ins Jahr 2026. Die Region rund um die Bundeshauptstadt ist ein bedeutender Herkunftsmarkt für Oberösterreichs Tourismuswirtschaft. Alleine die Gäste aus Wien sorgten im vergangenen Tourismusjahr für 975.000 Nächtigungen in Oberösterreichs Beherbergungsbetrieben – das sind noch einmal zwei Prozent mehr als im Jahr zuvor und bedeutet einen neuerlichen Höchstwert. Mit einem Anteil von rund 20 Prozent an den Inlandsnächtigungen ist Wien gleich nach den Oberösterreicherinnen und Oberösterreichern die zweitstärkste Gästegruppe auf dem Heimmarkt Österreich. Damit liegen sie unmittelbar vor den Gästen aus Niederösterreich mit rund 926.000 Nächtigungen, was 19 Prozent der Inlandsnächtigungen entspricht.
Mit mehr als 70.000 Besucher:innen war die Ferien-Messe Wien als größte Publikumsmesse Österreichs für Reisen und Freizeit das perfekte Umfeld für Oberösterreichs Urlaubsdestinationen, ihre Angebotshighlights für 2026 zu präsentieren – und das zum idealen Zeitpunkt gleich zu Jahresbeginn, wenn viele potenzielle Gäste konkrete Urlaubspläne für den Sommer schmieden.

Neue Kampagne verstärkt Messe-Auftritt
Rechtzeitig zur Ferien-Messe verpasste sich das Urlaubsland Oberösterreich gemeinsam mit den sieben Destinationen Salzkammergut, Alpenland 360°, Quellenviertel, Mühlviertel, Donauregion Oberösterreich sowie Linz und Wels einen neuen Markenauftritt. Die Ferien-Messe markierte außerdem den Start der neuen, ganzjährigen Kampagne. In der ersten Phase konzentriert sich die Kampagne ebenfalls auf den Markt Ostösterreich und verstärkt den Messe-Auftritt in Wien.

Volle Kraft voraus - Radfahren als Zugpferd
Thematischer Schwerpunkt beim Messe-Auftritt war das bei den ostösterreichischen Gästen besonders beliebte Radangebot. Vom Genussradfahren über Mountainbiken und Rennradfahren bis hin zum vor allem im urbanen Raum gefragten Gravelbike-Trend findet in Oberösterreich jeder radbegeisterte Gast die perfekte Urlaubsdestination mit qualitätsvollem Angebot. Weil auch die Marktforschung die steigende Bedeutung des Radangebots unterstreicht – jeder dritte Sommer-Gast in Oberösterreich steigt während dem Urlaub aufs Rad (Quelle: Tourismus Monitor Austria, 2024) – setzt Oberösterreich Tourismus heuer in Kommunikation und Angebotsentwicklung voll auf dieses Thema.
Neben dem Radfahren stieß bei den Messe-Gästen das gesamte oberösterreichische Angebotsportfolio auf großes Interesse. Von der Sommerfrische an den Seen über das Gesundheits- und Wellnessangebot, Wanderurlaub in den Bergregionen bis hin zu Kulturveranstaltungen in Stadt und Land holten sich viele Besucherinnen und Besucher konkrete Inspirationen für ihren nächsten Oberösterreich-Besuch. Viele nutzten auch die Möglichkeit, gleich direkt am Stand zu buchen.
Dabei kam natürlich auch die Kulinarik nicht zu kurz – ganz, wie es sich für einen Urlaub in Oberösterreich gehört. Das Quellenviertel und der Regionalverband Mostlandl-Hausruck tischten den Gästen herzhafte Jausenklassiker wie Speck- und Bratlfettbrot, Erdäpfel- und Kochkas, aber auch frischen Leberkäse auf. Dazu gab es eine Most-Verkostung von landwirtschaftlichen Betrieben aus der Region.
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                <title><![CDATA[Neues aus den Regionen]]></title>
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                        Quellenviertel
Mit dem Quellenviertel präsentiert sich eine neue Destination im Westen Oberösterreichs – entstanden aus dem Zusammenschluss von vier ehemaligen Tourismusregionen: der Vitalwelt Bad Schallerbach, s’Innviertel, dem Entdeckerviertel und dem Hausruckwald. Der Soft-Launch der Marke erfolgte am 15. Jänner 2025 auf der Ferienmesse Wien. Neu aufgestellt und neu erzählt, bleibt das Quellenviertel dabei ganz bei sich. Als eine von sieben Destinationen Oberösterreichs steht es für einen Lebensraum, der so vielfältig ist wie das Leben selbst: mit heißem Thermalwasser aus der Tiefe, jahrhundertealtem Brauhandwerk, lebendiger Kultur und einer beeindruckenden Naturkulisse. Highlights wie Österreichs größte Moorlandschaft, erstklassige Thermal- und Wellnessangebote sowie Musikfestivals mit Strahlkraft weit über die Region hinaus prägen das Profil.
Das Quellenviertel steht für Ursprünglichkeit, Lebenskraft und Verbindung – eine Destination, die Körper, Geist und Seele berührt. Vier Säulen tragen dieses Versprechen: Kraft aus den Quellen, echter Genuss &amp; Bierkultur, Kultur &amp; Lebenslust sowie Natur &amp; Bewegung. Gemeinsam laden sie dazu ein, das Leben in seiner echten, bunten Vielfalt zu erleben.
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Mühlviertel
Velorama Mühlviertel ist das neue touristische Highlights 2026 in der Region, rechtzeitig zur Ferienmesse Wien ist auch die Website www.velorama.at online gegangen. Velorama richtet sich an Gravel- und Rennradfahrerinnen und -fahrer. Basis ist eine Kooperation von 21 Betrieben aus der Hotellerie mit weiteren Partnern aus Gastronomie, Sporthandel, Werkstätten und Service. So entsteht ein System aus Infrastruktur, Streckenqualität und regionaler Wertschöpfung. Velorama verbindet die Authentizität des Mühlviertels mit internationalem Bike-Lifestyle. Abseits alpiner Klischees liegt der Fokus auf echter Landschaft und einem lokalen Netzwerk für Radbegeisterte. Insgesamt stehen 108 Touren mit knapp 9.000 Kilometern und über 160.000 Höhenmetern zur Verfügung.

Donauregion Oberösterreich
Der Tourismusverband Donau Oberösterreich startet mit 1. Jänner 2026 unter einem neuen Namen: Donauregion Oberösterreich. Mit dem neuen Namen wird ein klares Zeichen für Zusammenhalt, Inklusion und regionale Vielfalt gesetzt. Erstmals werden damit auch jene Gemeinden sichtbar im Namen verankert, die nicht direkt an der Donau liegen. Die Umbenennung in Donauregion Oberösterreich ist also mehr als ein formaler Schritt: Sie macht Verbundenheit sichtbar und soll das regionale Selbstverständnis unterstreichen, dass die Region weit über das unmittelbare Donauufer hinausreicht und auch Gemeinden im Hügelland und an anderen Flüssen ihren Platz im gemeinsamen Auftritt haben. Zur Unterstützung dieser strategischen Neuausrichtung wurde ein umfassender Markenprozess gestartet. Ergebnis ist ein neues Corporate Identity &amp; Corporate Design (CI/CD) inklusive neuem Logo sowie ein zeitgemäßer Markenauftritt. Die neue Zielgruppen- und Kommunikationsausrichtung wird im April 2026 offiziell gelauncht.

Salzkammergut
Am 21. Jänner wurden in der Skiregion Dachstein West die neuen 6er-Sesselbahnen “Aussichtsberg” und “Angeralm” feierlich in Betrieb genommen. Die neuen Lifte - eine Investition von insgesamt 22 Millionen Euro - wurden als Ersatz für eine veraltete Vierersesselbahn bzw. einen Schlepplift errichtet. Die neuen Lifte bringen für die Skifahrer:innen nicht nur eine Steigerung der Transportkapazitäten. Mit Sitzheizung und Wetterschutzhaube genügen die Bahnen auch modernsten Ansprüchen an den Fahrkomfort. Fakt am Rande: Mit der Talstation in Annaberg und der Bergstation in Gosau überschreiten die neuen Sessellifte bei der Bergfahrt die Grenze zwischen den Bundesländern Salzburg und Oberösterreich. Salzkammergut verbindet.
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