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Oberösterreich zu Gast in Nordrhein-Westfalen

19.05.2014
Oberösterreich präsentiert sich auf der nordrhein-westfälischen Landesgartenschau in Zülpich.

Im Rahmen der nordrhein-westfälischen Landesgartenschau 2014, bei der bis zu 1 Mio. Besucher erwartet werden, kooperiert die Veranstaltungsstadt Zülpich im Rheinland grenzüberschreitend mit der oberösterreichischen Partnergemeinde Engelhartszell. Im Zuge dessen präsentiert sich Oberösterreich durchgehend auf der Landesgartenschau. Um die internationale Zusammenarbeit entsprechend zu würdigen, luden Oberösterreich Tourismus und die Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich gemeinsam mit dem Tourismusverband Linz am 15. Mai zum touristischen Erfahrungsaustausch unter dem Motto „Oberösterreich zu Gast in Zülpich“ in die bedeutende Römertherme in Zülpich ein. Etwa 100 Reiseveranstalter, Wirtschaftstreibende, Medienvertreter und Freunde der Stadt Zülpich konnten sich in den Römerthermen Zülpich von oberösterreichischer Gastfreundschaft überzeugen.

Die Vertreter Oberösterreichs nutzten die Gelegenheit, vor Entscheidungsträgern und Meinungsbildnern das Urlaubsangebot des Bundeslandes und seiner Donauregion ausführlich zu präsentieren. Immerhin feiert der Donauradweg, eines der touristischen Aushängeschilder Oberösterreichs, im Jahr 2014 seinen 30. Geburtstag. Der Donausteig, ein 450 Kilometer langes Netz an Wanderwegen im bayerisch-oberösterreichischen Donautal, ergänzt das Angebot, den Naturraum am Strom zu entdecken. Pulsierendes Herz Oberösterreichs an der Donau ist die Landeshauptstadt Linz. Das kulturelle und wirtschaftliche Leben der Stadt fokussiert sich beispiellos auf den großen Strom Europas. Weshalb Linz das Jahr 2014 thematisch der Donau widmet. Im Rahmen der Veranstaltung kamen die Gäste auch in den Genuss typisch oberösterreichischer Küche. Dabei spielte der Knödel, die „kulinarische Weltkugel Oberösterreichs“, in all seinen Varianten eine der Hauptrollen. Dazu wurden unter anderem Bierspezialitäten aus der Brauerei Hofstetten sowie Trappistenbier und Liköre aus dem Stift Engelszell gereicht.

Die Freundschaft zwischen Engelhartszell und Zülpich-Sinzenich wurde 1958 zwischen den beiden Musikvereinen begründet. Initiator war ein Pater aus Österreichs einzigem Trappistenkloster Engelszell, der aus Deutschlands einzigem Trappistenkloster Mariawald in der Eifel kam. Die Römerstadt Zülpich und Engelhartszell mit dem Kleinkastell Stanacum am Donau-Limes verbindet auch die römische Vergangenheit und die Donau-Nixe Isa vom Jochenstein, die in der Sage als Schwester der Lorelei vom Rhein bezeichnet wird.

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